Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
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- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Über drei Jahrhunderte deutscher Zeichenkunst aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle werden in diesem kommentierten und vollständig bebilderten Bestandskatalog präsentiert. Eindrucksvoll illustriert das zweibändige Werk die schöpferische Bandbreite dieser Gattung in Deutschland vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Unter den nahezu 1500 Zeichnungen befinden sich Arbeiten berühmter Künstler wie Albrecht Dürer, Hans Holbein, Hans Burgkmair und Albrecht Altdorfer, die die Epoche des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Renaissance auf einzigartige Weise repräsentieren. Aus der Vielzahl an Künstlern der nachfolgenden Jahrhunderte seien unter anderem Adam Elsheimer und Johann Liss, aber auch Wenzel Hollar oder Joseph Werner für das 17. Jahrhundert genannt. Meister des süddeutschen Barock wie Johann Georg Bergmüller, Johann Wolfgang Baumgartner oder Georg Anton Urlaub sowie Jacob Philipp Hackert und Daniel Nikolaus Chodowiecki gehören zu den Vertretern des 18. Jahrhunderts.
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 21.11.2007
Weniger wegen ihres Umfangs als wegen der Güte und der raren Stücke unter den Zeichnungen der Sammlung des Hamburger Kupferstichkabinetts begrüßt Andreas Kühne den Bestandskatalog mit deutschen Zeichnungen zwischen 1450 und 1800 von Peter Prange. Ebenso erfreulich findet der Rezensent die gute Lesbarkeit der Katalogkommentare, in denen der Autor kenntnisreich und erhellend über Provenienzen, Inhalte und Hintergründe der Zeichnungen informiert. Nur dass die Orientierung innerhalb des Bandes durch die Zuordnung von Texten und Bildern lediglich durch die Katalognummern erschwert ist, findet Kühne etwas lästig, ansonsten aber ist er von diesem Band begeistert.
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








