Bücherschau der Woche
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Aus dem Archiv
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Klappentext
Mit 287 vorwiegend farbigen Abbildungen, Glossar, Bibliografie, Register zu Pflanzen, antiken Personennamen, geografischen Namen. In einer Synthese aus Gegenwart und Überlieferung will dieser Band die außerordentlich reiche Flora Griechenlands vorstellen und damit die Antike in ihrer natürlichen Umwelt erlebbar machen. Die einzelnen Pflanzen sind nach ihrem Vorkommen in Mythos, Heilkunde, Kunst oder Alltagsleben der alten Griechen zusammengefasst. Die mythische Götterwelt und das tägliche Leben von damals kommen uns näher in der Begegnung mit den Pflanzen die den Alten heilig waren, aus denen sie ihre Kunstformen entwickelten und die sie sich für ihre täglichen Bedürfnisse zu nutzen machten.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 15.09.2007
Angetan zeigt sich Andrea Winklbauer von Hellmut Baumanns Buch über die mythologische Pflanzenwelt der griechischen Antike, einer überarbeiteten Neuausgabe seines Klassikers "Die griechische Pflanzenwelt in Mythos, Kunst und Literatur" von 1982. Sie hebt die zahlreichen Quellen von Homer bis Dioskurides hervor, auf deren Grundlage Baumann die Pflanzen der Antike untersucht. Der Autor gleiche Namen und Beschreibungen mit Hilfe von vielen Farbfotos mit den heute bekannten Pflanzen ab. Außerdem befasse er sich mit der Stilisierung der Flora in der antiken griechischen Kunst und zeige auf, wie Pflanzen zu Symbolen des Lebens wurden, in der Malerei wie in der Architektur. Insgesamt hat Winklbauer einiges gelernt, etwa über die Rolle der weiß blühenden Myrte in der abendländischen Kulturgeschichte.
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Uangenehm plausibel
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