Die umfassende Monographie über die Skulpturen Gianlorenzo Berninis (1598-1680) beleuchtet in zwölf Kapiteln die Stationen seiner Entwicklung und die Gebiete, in denener brillierte: die Porträts, deren »"sprechende" Ähnlichkeit die Zeitgenossen verblüffte, die Werke für den Petersdom, die grandiosen Brunnen und seine Heiligen und zeitlos schönen Gestalten der antiken Mythologie. Den ausgeführten Werken gegenübergestellte Vorzeichnungen, Tonskizzen und Modelle erlauben einen faszinierenden Einblick in den künstlerischen Schaffensprozess.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…