Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Aus dem Amerikanischen von Joachim Körber. Wenige Monate vor seinem Tod stand Philip K. Dick der Journalistin Elaine Sauter im Jahre 1982 in einer Reihe von Interviews Rede und Antwort. Unmittelbar vor dem Filmstart von "Blade Runner" befand sich Dick auf der Höhe seines Ruhms und seiner Anerkennung als Schriftsteller. Neben Informationen über die Verfilmung seines bekanntesten Romans, "Do Androids Dream of Electric Sheep?", die einen Großteil der Gespräche ausmachen, liefern diese Interviews, die im vorliegenden Band ungekürzt und wortgetreu als letzte Äußerungen eines der bedeutendsten Talente der modernen Science Fiction vorliegen, nicht nur faszinierende Einblicke in Leben und Werk dieses Ausnahmeschriftstellers, sondern auch Ausblicke auf in Arbeit befindliche Werke, die durch Dicks frühen Tod nicht mehr geschrieben werden konnten.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.01.2007
Ein förmliches Interview kann man von den in einer limitierten Auflage von 300 Bänden gedruckten Gesprächen, die Gwen Lee mit dem Kult-Autor der Science Fiction Philip K. Dick zwei Monate vor seinem Tod 1982 geführt hat, nicht erwarten, stellt Wolfgang Frömberg klar. Die Gespräche pendeln zwischen Plaudereien mit witzigen Anekdoten und ernsthaften Auseinandersetzungen mit Dicks Gottesverständnis, erklärt der Rezensent, und er lobt, dass Lee sich im Werk des Schriftstellers so gut auskennt, dass sie auch technische, theologische und politische Fragen nicht vergisst. Und unter dem leichten Unterhaltungston tritt die melancholische Note hervor, die auch in den Romanen und Geschichten des Vielschreibers stets präsent ist, so Frömberg eingenommen.
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen







