Bücherschau der Woche
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Aus dem Archiv
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- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
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- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
13 CDs, 15 Stunden Laufzeit. Gelesen von Evelyn Hamann, Eva Mattes und Gerd Wameling. Die Erzählungen Patricia Highsmiths sind oft von ihrem Sinn für Makaberes und für schwarzen Humor geprägt. Die Meisterin hochspannender Prosa erzählt in ihren Geschichten vom Scheitern und den allerletzten Dingen: Liebe und Tod. Highsmith nimmt wie in einer Momentaufnahme die existenzielle Krise im Leben ihrer Hauptfiguren ins Visier. Ihr schonungsloser Blick auf die Wirklichkeit zerschmettert die glattpolierte Außenseite beschaulicher Vorstadt-Idyllen und zeigt eindrucksvoll die wahren Geschichten hinter der Oberfläche.
Die Stories: Der Schneckenforscher, Als die Flotte im Hafen lag, Die stille Mitte der Welt, Stille Nacht, Ein wahnsinnig netter Mann, Die Morgen des ewigen Nichts, Verwunschene Fenster, Der Schatz, Blumen für Lousia, Unbefleckte Empfängnis, Auf der Plaza, Wo jeder Gast willkommen ist, Der Wagen, Die Augen der Mrs. Blynn, Die Heimkehrer, Wer ist hier verrückt?, Spiel mit Variationen, Ein Mord, Ein gefährliches Hobby, Quitt, Nichts Auffallendes, Des Menschen bester Freund, Der Spatz in der Hand, Ein Mädchen wie Phyl.
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 30.12.2006
Sehr ins Detail geht der Rezensent Martin Z. Schröder in seiner kurzen Rezension nicht. Mehr als deutlich wird allerdings, dass er erstens ein großer Fan von Patricia Highsmith ist und ihm daher jede Ausgabe ihrer Werke sowieso recht kommt. Und die Lesungen der insgesamt vierundzwanzig Erzählungen aus vierzig Jahren gefallen ihm auch sehr gut. Sowohl Gerd Warmeling als auch Eva Mattes, die den größten Teil sprechen, als auch Evelyn Hamann mit zwei Erzählungen, machen ihre Sache hervorragend, so Schröder. Einzig nicht weiter erläuterte "knackende und schnalzende Geräusche" im Hintergrund der Erzählung "Ein Mädchen wie Phyl" haben ihn irritiert.
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








