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zuletzt aktualisiert 19.03.2010, 14.00 Uhr

Bücher der Saison

Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Patricia Highsmith

The Stories

13 CDs

Cover: The Stories

Deutsche Grammophon, Berlin 2006
ISBN-10 3829116144
ISBN-13 9783829116145
CD, 58,50 EUR

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Klappentext

13 CDs, 15 Stunden Laufzeit. Gelesen von Evelyn Hamann, Eva Mattes und Gerd Wameling. Die Erzählungen Patricia Highsmiths sind oft von ihrem Sinn für Makaberes und für schwarzen Humor geprägt. Die Meisterin hochspannender Prosa erzählt in ihren Geschichten vom Scheitern und den allerletzten Dingen: Liebe und Tod. Highsmith nimmt wie in einer Momentaufnahme die existenzielle Krise im Leben ihrer Hauptfiguren ins Visier. Ihr schonungsloser Blick auf die Wirklichkeit zerschmettert die glattpolierte Außenseite beschaulicher Vorstadt-Idyllen und zeigt eindrucksvoll die wahren Geschichten hinter der Oberfläche.
Die Stories: Der Schneckenforscher, Als die Flotte im Hafen lag, Die stille Mitte der Welt, Stille Nacht, Ein wahnsinnig netter Mann, Die Morgen des ewigen Nichts, Verwunschene Fenster, Der Schatz, Blumen für Lousia, Unbefleckte Empfängnis, Auf der Plaza, Wo jeder Gast willkommen ist, Der Wagen, Die Augen der Mrs. Blynn, Die Heimkehrer, Wer ist hier verrückt?, Spiel mit Variationen, Ein Mord, Ein gefährliches Hobby, Quitt, Nichts Auffallendes, Des Menschen bester Freund, Der Spatz in der Hand, Ein Mädchen wie Phyl.

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Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 30.12.2006

Sehr ins Detail geht der Rezensent Martin Z. Schröder in seiner kurzen Rezension nicht. Mehr als deutlich wird allerdings, dass er erstens ein großer Fan von Patricia Highsmith ist und ihm daher jede Ausgabe ihrer Werke sowieso recht kommt. Und die Lesungen der insgesamt vierundzwanzig Erzählungen aus vierzig Jahren gefallen ihm auch sehr gut. Sowohl Gerd Warmeling als auch Eva Mattes, die den größten Teil sprechen, als auch Evelyn Hamann mit zwei Erzählungen, machen ihre Sache hervorragend, so Schröder. Einzig nicht weiter erläuterte "knackende und schnalzende Geräusche" im Hintergrund der Erzählung "Ein Mädchen wie Phyl" haben ihn irritiert.

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