Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 21.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Janet Tashjian

Cinnamon Girl

(Ab 13 Jahre)

Cover: Cinnamon Girl

Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2005
ISBN-10 379151993X
ISBN-13 9783791519937
Gebunden, 256 Seiten, 13,90 EUR

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Klappentext

Aus dem Amerikanischen von Frank Böhmer. Der 17jährigen Becky geht es eigentlich richtig gut: Sie hat eine nette Familie, gute Freunde und beste Chancen, ein Comedy-Star zu werden. Als sie Kip kennen lernt, schwebt sie im siebten Himmel. Er verwöhnt Becky, wie sie es noch nie erlebt hat, und nennt sie sein "Cinnamon Girl", weil ihre roten Haare und der Bronzeton ihrer Haut ihn an Zimt erinnern. Doch bald schon kommen Misstöne in der Beziehung auf. Wo verläuft die Grenze zwischen Fürsorge und Kontrolle? Trotz aller Zweifel hält Becky an Kip fest - und setzt damit ihre Karriere, ihr Selbstbewusstsein und sogar ihre Gesundheit aufs Spiel.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 15.03.2005

Wenn die Ich-Erzählerin in Janet Tashjians neuem Buch mit ihrer allerbesten Freundin plaudert, kommt die Geschichte manchmal wie eine "Sitcom" daher, urteilt Rezensentin Gabriela Wenke. Dabei dreht sich bald alles um das ernste Thema Gewalt, die die Protagonistin in ihrer ersten Beziehung zu spüren bekommt. Wo auf den ersten Blick "Wortwitze" aus dem Text ein "Feuerwerk an Ideen" machen, bemerke der Leser schnell, dass die "munteren" Sprüche der Erzählerin vor dem "dunkleren Hintergrund" eines "sensiblen" Charakters stehen. Das Buch stellt die Frage nach den Ursachen von Gewalt und dem Weg in die Opfer- beziehungsweise Täterrolle. Dabei ist es, so lobt die Kritikerin, zugleich "unterhaltsam und klug".

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

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