Text von Olivier Germain-Thomas. Fotos von Roland Michaud und Sabrina Michaud. Mit einer Karte. Indien ist ein ganzes Universum für sich. Dieser Bildband ist Einladung und Anleitung zur Begegnung und zum Verständnis dieses unergründlichen, immer wieder magisch anziehenden Landes: In emotional gesteuerter Annäherung suchen die Fotografen Sabrina und Roland Michaud den Genius Indiens aufzuspüren, vor allem im Bild seiner Menschen in ihrem gewöhnlichen Alltag und bei der Ausübung ihrer Religionen. Seit Jahrzehnten mit dem Land vertraut, verstehen sie es, das vibrierende, explodierende Leben in Aufnahmen von bezwingender Eindringlichkeit, Natürlichkeit und Schönheit einzufangen und in Zeitlosigkeit zu verwandeln. Anhand dieser farbenprächtigen Bilder, ein Kaleidoskop der widersprüchlichen Gesichter Indiens, wird der Betrachter auf eine in allen Facetten schillernde imaginäre Reise durch das Land geführt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…