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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 14.50 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Monika Czernin

Duino, Rilke und die Duineser Elegien

Cover: Duino, Rilke und die Duineser Elegien

dtv, München 2004
ISBN-10 3854983638
ISBN-13 9783854983637
Kartoniert, 180 Seiten, 18,50 EUR

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Klappentext

Monika Czernin verbindet in diesem Bildband die Geschichte der Elegien mit ihrem Entstehungsort, den sie mit dem Werk zu einem Klang werden lässt. Sie berichtet über die Historie des Schlosses, das bis heute im Besitz der Fürstenfamilie Thurn und Taxis ist, und den Salon der Fürstin Marie von Thurn und Taxis, der großen Freundin und Gönnerin Rilkes. Bilder von damals und heute und natürlich die Elegien selbst vervollständigen diesen sinnlichen Blick auf eine Welt der Schönheit, Archaik und Poesie.

Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 30.10.2004

Die Haltung des "Jdl" zeichnenden Rezensenten zu diesem Buch von Monika Czernin scheint zwischen Fassungslosigkeit und Entsetzen angesiedelt zu sein. Ausgenommen davon sind nur Rilkes Elegien selbst sowie die Fotos des Bandes - die Teile also, die unabhängig von der Autorin entstanden sind. Inhaltlich jedoch schaffe es Czernin nicht, sich auf den eigentlichen Gegenstand ihres Buches, nämlich die Verbindung zwischen Rilke und seiner Gönnerin Marie von Thurn und Taxis zu beschränken, sondern dränge diesen häufig zugunsten ihrer persönlichen Erinnerungen in den Hintergrund. Viel schlimmer jedoch als die inhaltlichen Unzulänglichkeiten sei die sprachliche Umsetzung: "intime Geschwätzigkeit und atmosphärische Pseudopoesie".

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

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