Ein farbiger Streifzug durch die Geschichte jenes Landes, aus dem Ende des 18. Jahrhunderts die USA entstanden sind; ein Land der Hoffnung und der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten für die Neuankömmmlinge, ein Land des Untergangs für die indigenen Völker, die Indianer. Den Anfang macht der Chronist der spanischen Expedition, die 1541 von Mexiko aus auf der Suche nach Gold nordwärts zog und den Grand Canyon entdeckte. In weiteren Reiseberichten kommen britische, französische und deutsche Forscher und Siedler zu Wort. Ein Piratenjäger erzählt ebenso aus der Kolonialzeit wie eine deutsche Generalsfrau, die ihrem Mann durch den Unabhängigkeitskrieg und die Niederlage der britischen Truppen gefolgt ist.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…