Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 03.02.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Robert Eccles, Robert Herz, Mary Keegan, David Phillips

Die ValueReporting Revolution

Neue Wege in der kapitalmarktorientierten Unternehmensberichterstattung

Cover: Die ValueReporting Revolution

Wiley-VCH, Weinheim 2002
ISBN-10 3527500057
ISBN-13 9783527500055
Gebunden, 415 Seiten, 39,90 EUR

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Klappentext

Von Robert , Robert Herz, Mary Keegan und David Phillips. In der Globalisierung der Weltwirtschaft kann sich eine Unternehmensbewertung nicht mehr allein an den Bilanz- und Umsatzzahlen orientieren. Robert Eccles, ehemaliger Harvard-Professor, und das Autorenteam von Pricewaterhouse Coopers machen in ihrem Buch "Die ValueReporting Revolution" eindringlich deutlich, dass bei Unternehmensinvestitionen Informationen über Marktposition, Markenwert oder Kundenbindung immer wichtiger werden. Das Buch zeigt Unternehmen in einer ungewöhnlich deutlichen und präzisen Sprache, warum sie eine größere Transparenz in ihren Finanz- und Unternehmensberichten erreichen müssen, und vor allem, wie sie dies in umsetzen können.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.07.2002

Dass etwas faul ist auf dem Gebiet der geltenden Bilanzierungsregeln, das ist mittlerweile den täglichen Wirtschaftsschlagzeilen zu entnehmen. Da kommt die deutsche Übersetzung dieses Buchs, meint Robert Fieten, gerade recht. Die Autoren planen nämlich eine Revolution und nennen hier die guten Gründe dafür. Sie kritisieren, in erster Linie, die bisherige Vergangenheitsorientierung der Bilanzierung, zu undurchsichtig und kurzfristorientiert seien die in Quartalsabständen vorgelegten Zahlenwerke. Ihr Vorschlag zur Remedur: Ein "umfassendes und flexibles, zukunftsgerichtetes Konzept der externen Rechnungslegung". Sie plädieren für die Umstellung auf ein detailliertes Value-Reporting und der Rezensent findet ihren Vorschlag überaus bedenkenswert. Sein Urteil, kurz, bündig und zielgruppengerecht: "Strong buy".

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