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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Im Ententeich: Redaktionsblog

Dunk den Herrn vom WDR

Von Thierry Chervel

05.06.2013. Carolin Kebekus (die seltsamerweise genau so heißt wie ein neulich von einer Frankfurter Zeitung wahrheitsgemäß zitierter Anwalt) sollte eine Show in einem der Digital-Kanäle der ARD bekommen. Aber daraus wird nichts. Die Show wird nach der ersten Folge heute Abend wohl gleich wieder abgesetzt, meldet kress.de. Kebekus hatte ein gottkritisches Video gemacht, das auf Youtube schon 200.000 Klicks bekommen hat. "WDR will keine religiösen Überzeugungen verletzen", heißt es (mehr zu religiösen Gefühlen in unserer Monotheismusdebatte). Wir bringen das Video sehr gern. Es ist grandios.

Carolin Kebekus (die seltsamerweise genau so heißt wie ein neulich von einer Frankfurter Zeitung wahrheitsgemäß zitierter Anwalt) sollte eine Show in einem der Digital-Kanäle der ARD bekommen. Aber daraus wird nichts. Die Show wird nach der ersten Folge heute Abend wohl gleich wieder abgesetzt, meldet kress.de. Kebekus hatte ein gottkritisches Video gemacht, das auf Youtube schon 200.000 Klicks bekommen hat. "WDR will keine religiösen Überzeugungen verletzen", heißt es (mehr zu religiösen Gefühlen in unserer Monotheismusdebatte). Wir bringen das Video sehr gern. Es ist grandios.



Und alle Informationen bei kress.de.

Thierry Chervel




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Archiv: Presseschauen

Im Klangorkan

24.10.2014. Der Standard badet im Lichte Monets. Frank Gehrys Fondation Louis Vuitton in Paris symbolisiert für die Zeit vor allem die neue Macht des Geldes. In der taz erklärt der Künstler Dries Verhoeven, warum wir gleichzeitig immer prüder und pornografischer werden. Der Standard erlebte im Wiener "Tannhäuser" einen grandiosen Christian Gerhaher. Und das Art Magazin weiß schon, welche Künster bei der Biennale Venedig 2015 Deutschland vertreten werden. Mehr lesen

Auch das einfache Volk fand Gefallen am Balewudscherln

24.10.2014. Nun gerät auch noch das Internet über eine Steuer in den Würgegriff der ungarischen Zensoren, fürchtet die taz. Es ist Zeit, die PKK als Alliierten anzusehen, ruft Bernard-Henri Lévy in der New Republic. Die Zeitungen der VG Media kuschen vor Google, aber nicht vor den kleineren Suchmaschinen, schreibt Lawblogger Thomas Stadler. In der Welt setzt Wolf Lepenies Hoffnung in die tunesische Demokratie. Und die NZZ macht sich Sorgen um das Wienerische. Mehr lesen

Radiotopia

24.10.2014. Das volle Ausmaß der Print-Krise: 89 Prozent der Zeitschriften verloren Auflage - Doppelstrategie: Springer schickt Welt in den Google-Kampf -  Crowdfunding: Die Crowd, die nicht misstraut - Partizipativer Journalismus: "Moderatoren statt Meinungsdiktatoren sein", meint Mathias Müller von Blumencron - Büchnerpreisträger: Interview mit Jürgen Becker - Rechtsstreit: Suhrkamp kann zur AG werden - Rimbaud vom Cwmdonkin Drive. Auf den Spuren von Dylan Thomas + Storytelling: Das goldene Radio-Zeitalter steht noch bevor. Mehr lesen

Raum für ein paar härtere Fragen

20.10.2014. Nicht das Virus, sondern das katastrophale Gesundheitswesen in Liberia ist schuld an Ebola, schreibt Harvard-Experte Paul Farmer in der LRB. Micromega verortet Papst Franziskus zwischen Sein und Schein. Vice betreibt die Archäologie des Northern Soul. In Quietus verlangt Teju Cole mehr Gehör für Nigeria. Télérama schüttet die Gräben zwischen den Generationen zu. Wenn Hector Abad mit nur einer einzigen Website auf eine einsame Insel surfen dürfte, dann wäre das die Wikipedia, erklärt er in El Espectador. Mehr lesen

Archiv: Bücher

So viel Liebe, und keine Ahnung wohin damit

24.10.2014. "Nahrung fürs Herz" entdeckt die FAZ in Tadeusz Dąbrowskis Gedichten "Die Bäume spielen Wald". Sehr gut gefällt ihr auch Ursula Harters lehrreicher und prächtiger Band "Aquaria". Die FR rät dringend zur Lektüre von "Bücherdämmerung". Die SZ liest James Joyces Mini-Epene "Finn's Hotel". Mehr lesen

Anne Carson: Anthropologie des Wassers

20.10.2014. Erkundungsreisen über das Leben, die Liebe, die Verschiedenheit von Männern und Frauen und die Kunst, im Wetterleuchten Karten zu studieren. Lesen Sie hier einen Auszug aus Anne Carsons "Anthropologie des Wassers". Mehr lesen

Flucht nach innen

06.10.2014. Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Schwarzer Gürtel in Charme

22.09.2014. Die grandiose Liza Cody meldet sich mit "Lady Bag" zurück und lässt eine verrückte alte Obdachlose gegen Ritter, Tod und Teufel antreten. Declan Burke erledigt in seinem Metakrimi "Absolut Zero Cool" einen schrecklich schlechten Schriftsteller mit morbiden Metaphern. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Aufruhr im Zwischenreich - Teil 4

17.10.2014. Gegen das antisuizidale "Dammbruch"-Argument: Wenn der Staat die Pflicht hätte, die Bürger zu ihrem eigenen Wohl vor sich selbst zu schützen, dann müsste man auch Rauchen, Motorradfahren und Currywürste verbieten. Mehr lesen

Die Buchkultur und der leere Stuhl

21.08.2014. Der Streit um Amazon in den USA und Deutschland ist Symptom einer säkularen Veränderung der Buchbranche. Der Appell an den Staat gegen die Internetgiganten wird nicht weiterhelfen: Die Impulse müssen aus der Gesellschaft kommen. Manifest für eine soziale Marktwirtschaft im Buch-Business. Mehr lesen

Adieu Spätaffäre, Willkommen Stichwörter

10.06.2014. Warum wir die Spätaffäre einstellen, die Magazinrundschau weiter liefern und Stichwörter einführen. Mehr lesen

Flirt mit dem chinesischen Modell

06.02.2014. In der Türkei hat das Parlament gestern Nacht ein Gesetz verabschiedet, das das Abschalten unliebsamer Webseiten erleichtert. Befürworter loben es als Schutz der Bevölkerung, Gegner sprechen von Zensur. Präsident Erdogan findet: Twitter ist der größte Unruhestifter in heutigen Gesellschaften. Mehr lesen

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