Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Außer Atem: Das Berlinaleblog
Die Bären 2013
16.02.2013, 20:02
Goldener Bär für den besten Film: "Child's Pose" (Poziţia Copilului) von Călin Peter Netzer
Silberner Bär für beste Regie: David Gordon Green für "Prince Avalanche"
Silberner Bär für die beste Hauptdarstellerin: Paulina García in "Gloria" von Sebastián Lelio
Silberner Bär für den besten Hauptdarsteller: Nazif Mujić in "An Episode in the Life of an Iron Picker" (Epizoda u životu berača željeza) von Danis Tanović
Silberner Bär für das beste Drehbuch: Jafar Panahi für "Closed Curtain" (Pardé) von Jafar Panahi und Kamboziya Partovi
Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung: Aziz Zhambakiyev für die Kamera in "Harmony Lessons" (Uroki Garmonii) von Emir Baigazin
Alfred-Bauer-Preis: "Vic+Flo haben einen Bären gesehen" (Vic+Flo ont vu un ours) von Denis Côté
Großer Preis der Jury: "An Episode in ... mehr lesen
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bären 2013, berlinale 2013
Auf Augenhöhe: Die starken Frauen im Berlinale-Wettbewerb 2013
Von Lukas Foerster, 16.02.2013, 09:02
"How to do things with women": Das könnte, spätestens seit der Nouvelle Vague, ein Motto des internationalen und hinter der Kamera nach wie vor weitgehend männlichen Autorenkinos sein. Der aktuelle Berlinalewettbewerb ist da keine Ausnahme; schon alleine in den Filmtiteln tauchen sechs Frauennamen auf und kein einziger Männername. Bei den Regisseursnamen sieht die Verteilung anders aus: drei weibliche, siebzehn männliche. Das ist eine offensichtliche Schieflage, aus der man andererseits auch nicht zuviel machen muss, schließlich wird auch diese Perlentaucher-Kolumne sexistische Strukturen nicht aus der Welt schaffen. Was man aber schon machen kann: sich etwas genauer anschauen, was die Filme von den vielen Frauen wollen, die sie in ihre Zentren stellen. Denn das sind jeweils durchaus unterschiedliche Dinge.
Da fallen zunächst einmal durchaus prägnante Figuren auf: Nina Hoss, die sich in Thomas Arslans klugem neuen Film "Gold" als deutsche ... mehr lesen
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abschlusstext, berlinale 2013
Cinephiles Profil
Von Lukas Foerster, 06.02.2013, 09:02




Bruno Dumont, Steven Soderbergh, Ulrich Seidl, Danis Tanovic
So ganz hat man sich noch immer nicht daran gewöhnt, aber es scheint sich zu verstetigen: Der Berlinale-Wettbewerb ist seit letztem Jahr - und zwar ohne jede Vorankündigung - keine Leistungsschau des cineastischen Mittelstandes mehr, keine zusammengewürfelte Auswahl, die so ausschaut, als sei sie zur einen Hälfte in der Vorauswahl für Cannes ausgesiebt, zur anderen Hälfte dort aus guten Gründen gar nicht erst eingereicht worden. Statt dessen tauchten letztes Jahr wagemutige, erstaunliche Filme von Miguel Gomes, Brillante Mendoza und Alain Gomis in der zentralen Sektion auf, allesamt Regisseure, von denen man nicht vermutet hatte, dass Kosslicks Team ... mehr lesen
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berlinale 2013, eröffnungsartikel
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