Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Aus dem Archiv
- Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
Perlentaucher-Autoren
Links
Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Von Lesern empfohlene Bücher

Robert Neumann: Die Kinder von Wien

Olga Martynova: Mörikes Schlüsselbein

Außer Atem: Das Berlinaleblog
Zeitgeschichte als Melodram: Karan Johars 'My Name Is Khan'
Von Lukas Foerster, 13.02.2010, 10:00
Nicht "Kaan", sondern "Chraan" spricht man den Nachnamen des größten lebenden Filmstars unserer Zeit aus. Das lernt man in aller Ausführlichkeit in Shah Rukh Khans neuem Film "My Name is Khan", in dem er die anderen Charaktere immer wieder zurechtweist: "Chraan, from the epiglottis, the epiglottis". Der Name ist nicht die einzige Gemeinsamkeit von Filmfigur und Schauspieler. Der gesamte Film hat eine starke autobiografische Note. Genauer gesagt: Er geht vom Autobiografischem aus und extrapoliert dasselbe ganz unverschämt ins Quasimythologische und Geopolitische.
Wie der echte Khan ist der Film-Khan, der allerdings mit Vornamen Rizwan heißt, ein indischer Moslem. Und wie der echte heiratet der Film-Khan eine Hindu-Frau, nämlich die allein erziehende Mutter Mandira. Allerdings nicht in Indien, sondern, da endet die Autobiografie, in den USA. Dorthin wandert Rizwan nach dem Tod seiner Mutter aus, weil er es ... mehr lesen
Stichwörter:
11. september 2001, indien, islam, karan johar, my name is khan, wettbewerb 2010
Blogroll
- Kritikerspiegel von critic.de und perlentaucher.de
- Lukas Foerster
- Thomas Groh
- Nikolaus Perneczky
- cargo
- critic.de: berlinale im dialog
- epdFilm Berlinaleblog
- Keyframe Daily





