Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Außer Atem: Das Berlinaleblog

Die Bären 2013

16.02.2013, 20:02


Goldener Bär für den besten Film: "Child's Pose" (Poziţia Copilului) von Călin Peter Netzer

Silberner Bär für beste Regie: David Gordon Green für "Prince Avalanche"

Silberner Bär für die beste Hauptdarstellerin: Paulina García in "Gloria" von Sebastián Lelio

Silberner Bär für den besten Hauptdarsteller: Nazif Mujić in "An Episode in the Life of an Iron Picker" (Epizoda u životu berača željeza) von Danis Tanović

Silberner Bär für das beste Drehbuch: Jafar Panahi für "Closed Curtain" (Pardé) von Jafar Panahi und Kamboziya Partovi

Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung: Aziz Zhambakiyev für die Kamera in "Harmony Lessons" (Uroki Garmonii) von Emir Baigazin

Alfred-Bauer-Preis: "Vic+Flo haben einen Bären gesehen" (Vic+Flo ont vu un ours) von Denis Côté

Großer Preis der Jury: "An Episode in the Life of an Iron Picker" (Epizoda u životu berača željeza) von Danis Tanović

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Stichwörter: bären 2013, berlinale 2013

Fordert Ergebenheit: 'Leviathan' von Lucien Castaing-Taylor und Verena Paravel (Forum Expanded)

Von Nikolaus Perneczky, 16.02.2013, 20:01

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Lucien Castaing-Taylor, zuletzt mit "Sweetgrass" (zusammen mit seiner Frau Ilisa Barbash) auf der Berlinale vertreten, und seine Ko-Regisseurin Véréna Paravel haben – an Bord eines Industrie-Fischereiboots in den Gewässern vor Neuengland – ein Monstrum von einem Experimentalfilm geschaffen. Sein andeutungsreicher Name: "Leviathan". Die halb akademische, halb künstlerische Disziplin, woraus "Leviathan" seine ästhetischen Impulse bezieht, heißt "Sensory Ethnography": eine multisensorielle Ableitung und Ausweitung der visuellen Anthropologie, die Castaing-Taylor am Department of Visual and Environmental Studies in Harvard lehrt.

Das Monströse des Films ist im Einzelnen schwer zu fassen, ist es doch erst die Verkettung der kontrastreichen und grobpixeligen Digitalaufnahmen, die den titelgebenden Leviathan zum Leben erweckt: ein mechanisches Ungetüm, das sich, organische Materie vernichtend, durch ein über weite Strecken in Dunkelheit gehülltes Meer fräst. Wenn hier von Verkettung die Rede ist, dann gewiss nicht in einem kausalen Sinn. Zwar scheint eine grobe Dramaturgie von Nahrungsaufnahme, Verdauung und Ausscheidung die Abfolge zu strukturieren. Aber weder sind einzelne Abschnitte oder szenische Einheiten zu isolieren, noch geht es den Filmemachern darum, ein wie immer geartetes Verständnis der industriellen Fischerei zu vermitteln.

Was Castaing-Taylor und Paravel uns stattdessen anbieten, ist Überwältigung, ozeanisches Gefühl:… mehr lesen



Stichwörter: forum expanded 2013, leviathan, lucien castaing-taylor, verena paravel

Auf Augenhöhe: Die starken Frauen im Berlinale-Wettbewerb 2013

Von Lukas Foerster, 16.02.2013, 09:02

"How to do things with women": Das könnte, spätestens seit der Nouvelle Vague, ein Motto des internationalen und hinter der Kamera nach wie vor weitgehend männlichen Autorenkinos sein. Der aktuelle Berlinalewettbewerb ist da keine Ausnahme; schon alleine in den Filmtiteln tauchen sechs Frauennamen auf und kein einziger Männername. Bei den Regisseursnamen sieht die Verteilung anders aus: drei weibliche, siebzehn männliche. Das ist eine offensichtliche Schieflage, aus der man andererseits auch nicht zuviel machen muss, schließlich wird auch diese Perlentaucher-Kolumne sexistische Strukturen nicht aus der Welt schaffen. Was man aber schon machen kann: sich etwas genauer anschauen, was die Filme von den vielen Frauen wollen, die sie in ihre Zentren stellen. Denn das sind jeweils durchaus unterschiedliche Dinge.

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Da fallen zunächst einmal durchaus prägnante Figuren auf: Nina Hoss, die sich in Thomas Arslans klugem neuen Film "Gold" als deutsche Exilantin Emily allein unter Männern in die geheimnisvollen Wälder Kanadas schlägt; Gloria (Paulina Garcia), eine Chilenin fortgeschrittenen Alters, die sich in Sebastian Lelios nach ihr benannten (und nebenbei bemerkt grotesk überbewerteten) Arthausdrama mit den Untiefen des Lebens und der Liebe auseinander setzt; Layla Fourie (Rayna Campbell), die sich im ebenfalls nach ihr benannten… mehr lesen



Stichwörter: abschlusstext, berlinale 2013

Was zu lachen: Emmanuelle Bercots 'Elle s'en va' (Wettbewerb)

Von Thomas Groh, 15.02.2013, 18:02

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Abrechnung auf grünen Wiesen: Kaum kommt der Deneuve das französische M-Wort über die Lippen, hält der enervierend gut gelaunte Dreikäsehoch - im Film ihr Enkel, zu dem sie kaum eine Beziehung hat - die Hände auf: Für jeden Kraftausdruck ist ein Euro fällig. Deneuve kann nicht zahlen, denn sie hat kein Geld. Mit Reichtum gesegnet bin auch ich nicht, aber den Euro leg' ich gerne hin: Dieser Film ist richtig Scheiße! Kassier' mich ab, wer will!

Tatsächlich fühlt man sich, nach dem letztjährig herausragendem und diesjährig durchweg solidem bis sehr gutem Wettbewerb, im Nu in schlimmste Berlinalezeiten zurückversetzt - und das ausgerechnet noch im Festival-Endspurt. Was soll, was will dieser Film - hier, im Wettbewerb, und überhaupt? Man steht vor einem Scherbenhaufen aus mangelnden Ambitionen, mangelnden Ideen und mangelndem Witz und würde, wäre man nach endlosen zwei Stunden von diesem Knüppel nicht völlig sediert, sehr gerne hilflos mit den Schultern zucken. So also fühlt sich ein Harald Martenstein, denke ich mir, der sich im Tagesspiegel darüber beschwert hat, dass es zu wenig auf diesem Festival zu lachen gibt (bitte sehr, hier: alter Mann mit Gicht dreht unbeholfen Kippe -… mehr lesen



Stichwörter: catherine deneuve, emmanuelle bercot, frankreich, wettbewerb 2013

Verschiebung und Variation: Hong Sangsoos 'Nobody's Daughter Haewon' (Wettbewerb)

Von Elena Meilicke, 15.02.2013, 17:02

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Ein paar Hong-Sangsoo-Filme habe ich gesehen und immer wieder die Erfahrung gemacht, dass ich mich hinterher schon bald nur noch schemenhaft an sie erinnern konnte. Immer wieder greift Hong die gleichen Motive, Schauplätze und Figuren auf, rekombiniert und rearrangiert sie, als wären alle seine Filme in Wirklichkeit ein einziger. Differenz und Wiederholung, Verschiebung und Variation, darum kreisen Hongs Filme, so sind sie gemacht. Das Resultat ist eine Ähnlichkeit, aber auch eine ganz eigene spielerische Leichtigkeit und Flüchtigkeit, die es so schwer machen, Hongs Filme zu fassen zu kriegen, sie festzunageln und ordentlich in Gedächtnisschubladen abzulegen.

Auch in "Nobody’s Daughter Haewon" trifft man auf bekanntes Hong-Material: Da sind Figuren, die ziellos durch leere und gesichtslose Stadtlandschaften spazieren. Ein Filmprofessor, der eine Affäre mit einer seiner jungen Studentinnen hat. Ein Park auf einer Anhöhe über der Stadt. Das Trinken. Anders als in den meisten Filmen von Hong aber ist es diesmal eine junge Frau, die im Mittelpunkt der Geschichte steht. Haewon schreibt Tagebuch und erinnert sich, es geht um einige Wochen Ende März, Anfang April 2012. Die Bäume sind noch kahl, der Himmel ist grau, der Frühling hat noch nicht angefangen. Haewons… mehr lesen



Stichwörter: hong sangsoo, jane birkin, korea, nugu-ui ttal-do anin haewon, südkorea

Solo für Greta: Noah Baumbachs 'Frances Ha' (Forum)

Von Thekla Dannenberg, 15.02.2013, 10:02

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Greta Gerwig macht mit ihrem Körper, was kaum eine Schauspielerin tun würde, die auf Anmut, Eleganz oder Sexappeal wert legt: Sie verdreht, verbiegt und verschraubt ihn. Sie zeigt ihre kräftigen Arme und ihre großen, ulkigen Füße, tanzt auf der Bühne und am Washington Square. Sie läuft x-beinig wie ein Basketballer, sitzt mit krummem Rücken am Tisch, macht Kopfstand und rennt durch die Straßen von Brooklyn. Wenn die U-Bahn mal wieder nicht kommt, pinkelt sie schon mal, an der Bahnsteigkante hockend, auf die Gleise des F Trains. Dieser athletische Körper hat Kraft, Seele - und Witz.

Noah Baumbach hat seinen Film "Frances Ha" ganz auf Independent-Ikone Gerwig und ihren Körper zugeschnitten. Er sitzt wie angegossen. Frances, 27, ist Tänzerin und auf der Suche nach einem Engagement bei einer Tanzkompagnie. Dass ihr Freund sich gerade von ihr getrennt hat, ist ihr nur Recht, so alt, um mit ihm und den zwei haarlosen Katzen zu leben, ist sie noch nicht. Zusammenziehen? - Schüttel! Schwerer wiegt, dass ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Sophie ausziehen möchte. Sie, mit der sie eben noch in einem Bett liegen durfte, wenn sie ihre Socken auszog, ist jetzt Lektorin bei… mehr lesen



Stichwörter: forum 2013, frances ha, greta gerwig, new york, noah baumbach

Bleibt ein Unvollendeter: George Sluizers 'Dark Blood' (Wettbewerb)

Von Nikolaus Perneczky, 15.02.2013, 07:02

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George Sluizers "Dark Blood" blickt auf eine bewegte Produktionsgeschichte zurück. Zehn Tage vor Drehschluss starb Hauptdarsteller River Phoenix an einem drogeninduzierten Herzinfarkt; das abgedrehte Material wurde von der Versicherungsgesellschaft in Verwahrung genommen. Das war im Oktober 1993. 2012 gelang es Sluizer, der vor einige Jahren ein Aneurysma erlitten hatte, die existenten Aufnahmen zu sichern und "Dark Blood" doch noch fertigzustellen – allerdings ohne den Film zu vollenden: Die Lücken, die Phoenix’ Tod ins Narrativ gerissen hat, sind nicht trickreich kaschiert, sondern mit einem voice-over markiert. Sluizer verliest mit unmerklichem Akzent (er ist gebürtiger Niederländer) und fast ohne Emphase die nicht realisierten Drehbuchpassagen, manchmal über eine ausklingende Spielfilmszene gelegt, manchmal über ein Still gesprochen. Ganz zu Beginn erläutert er dieses Konstruktionsprinzip. Das Bild dazu zeigt ihn Arm in Arm mit einem verkniffen dreinblickenden River Phoenix. "Dark Blood" ist – und bleibt – Sluizers Unvollendeter.

Buffy (Judy Davis) und Harry (Jonathan Pryce), zwei verheiratete Hollywoodmenschen mittleren Alters, durchqueren in einem alten Bentley die Wüste von Arizona. Der Wagen macht auf halber Strecke schlapp. Erst sind sie verzweifelt, dann aber ist in der Ferne ein flackerndes Licht auszumachen. Hier haust Boy (River Phoenix), ein… mehr lesen



Stichwörter: dark blood, george sluizer, indianer, navajo, river phoenix, western, wettbewerb 2013

Nicht nur untergründig bösartig: Emir Baigazins 'Harmony Lessons' (Wettbewerb)

Von Lukas Foerster, 14.02.2013, 16:49

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Vorletzter Wettbewerbstag, die Pressevorstellung liegt auf der Frühschiene, um neun Uhr morgens, der Film ist ein fast zwei Stunden langes Debüt aus Kasachstan: Dass der Berlinalepalast auch bei "Harmony Lessons" gut gefüllt ist, spricht für die Ausdauer der akkreditierten Festivalgänger. Als dann gleich in den ersten drei Minuten ein Schaf direkt vor der Kamera erst eingefangen, dann geschlachtet und ausgeweidet wird, geht zwar ein hörbares Stöhnen durchs Publikum (nebenbei bemerkt: Das ist bei weitem nicht die erste derartige Szene des Festivals; im Gegenteil sind derartige, von der Kamera beglaubigte Tiertötungen eines der quintessentiellen Motive des Festivalkinos, fast könnte man meinen, dass die Schlachtung im Weltkino wieder eine rituelle Bedeutung zurückgewinnt, ein Band über Raum und Zeit hinweg zum Zuschauer knüpft). Es dauert dann allerdings nicht lang, bis man erkennt, dass der junge Regisseur Emir Baigazin einen der interessantesten Filme des diesjährigen Wettbewerbs gedreht hat.

Geschlachtet wird das Tier von Aslan, einem Jugendlichen mit eher schmalem Körperbau und einem blassen, schwer lesbaren Gesicht. Aslan lebt auf einem Bauernhof, wird von seiner Großmutter aufgezogen und geht zur Schule. Dort spielt der Großteil des Films. Gleich zu Beginn gibt es eine medizinische Untersuchung, die… mehr lesen



Stichwörter: emir baigazin, harmony lessons, kasachstan, uroki garmonii, wettbewerb 2013

Gefühlte Geschichte: Neus Ballus' 'The Plague' (Forum)

Von Thekla Dannenberg, 14.02.2013, 14:53

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In ihrem Film "La Plaga" erzählt die junge spanische Filmemacherin Neus Ballús von einer Reihe ganz normal faszinierender Menschen, die sich am Stadtrand von Barcelona durchs Leben schlagen: Raul ist Gabelstapelfahrer und führt den Baunernhof seiner Eltern, dessen Existenz grundsätzlich bedroht ist, im Moment der großen Hitze aber besonders durch einen Schädlingsbefall. Bei der Ernte hilft der Moldawier Iurie Timbur, der nach der Arbeit als Ringkämpfer trainiert. Die Prostituierte Maribel steht jeden Tag, auch bei gleißender Sonne neben der Autobahn, aber eigentlich etwas zu weitab vom Schuss, um Kundschaft zu bekommen, meist kommt sie an einem Tag auf 20 Euro. Außerdem gibt es noch die philippinische Altenpflegerin Maribel und die wichtigste Figur des Films, die alte Bäuerin Maria. Mit ihren fast neunzig Jahren kann sie nicht mehr allein auf ihrem Hof leben und bei der Hitzewelle schon gar nicht, die Atemnot zwingt sie in das Heim und unter die Kuratel einer Pflegerin.

Die Figur der Maria ist wahrscheinlich diejenige, die die Regisseurin zu der Entscheidung bewogen hat, ihren Film auch mit denen zu besetzen, von denen er handelt. Kein Schauspielerkörper könnte so viel Spuren eines harten Lebens in sich tragen wie… mehr lesen



Stichwörter: la plaga, neus ballus, spanien, the plague

Beängstigender Wald: Andreas Bolms 'Die Wiedergänge' (Perspektive Deutsches Kino)

Von Lukas Foerster, 14.02.2013, 13:02

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Wohin man auch blickt, überall Bäume auf dieser Berlinale: Besonders im Wettbewerb jagt ein Waldfilm den nächsten. Nina Hoss schlägt sich bei Thomas Arslan als Teil einer exildeutschen Reisetruppe durchs unwirtliche, grenzmystische Nadelholz. Tendenziell mindestens ebenso aggressiv (genauer gesagt: mindestens eine Bärenfalle aggressiver) gebärt sich der - gleichfalls kanadische - Wald, in dem Vic und Flo bei Denis Côté abhängen. Von der freundlichen Seite zeigt sich die Pflanzenwelt bei David Gordon Green: Obwohl er gleich zu Filmanfang abbrennt, bietet ein (wieder aufgeforsteter und dezent verzauberter) Wald Paul Rudd und Emile Hirsch Unterschlupf, hilft ihnen beim bonding und beim Verarbeiten von Liebesproblemen. Den Waldfilm to end all Waldfilme hat, wen wundert’s, James Benning gedreht: Gut zwei Stunden lang steht im Forumsfilm "Stemple Pass" eine Hütte im Wald herum; die Jahreszeiten wechseln, die Lichtverhältnisse aus, manchmal werden Texte des Unabombers Theodore Kaczynski verlesen, der sich jahrelang in einer ähnlichen Hütte verkrochen hatte, dann herrscht wieder minutenlang, viertelstundenlang Stille, gelegentlich tritt Rauch aus dem Schornstein der Hütte - aber der Wald, der bleibt.

Der vielleicht eigentümlichste Waldfilm aber läuft in der Nebensektion "Perspektive Deutsches Kino". Andreas… mehr lesen



Stichwörter: andreas bolm, die wiedergänger, james benning, perspektive deutsches kino 2013

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