Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Jobs
Bücher von Ingmar Bergman
Bergman, Ingmar: The Ingmar Bergman Archives. mit DVD

Taschen Verlag, Köln 2008, ISBN 3836508346, Gebunden, 592 Seiten, 150,00 EUR
Herausgegeben von Paul Duncan und Bengt Wanselius. Mitarbeit von Erland Josephson. Mit einer DVD mit bisher unveröffentlichtem Dokumentationsmaterial von insgesamt 110 Min. Länge: Bergmans private Super-8-Filme (ca. 18 Min., mit einem Kommentar von Marie Nyreröd); Das Making of von Herbstsonate (ca. 20 Min.); An Image Maker (ca. 32 Min.); ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Bergman, Ingmar / Bergman, Ingrid / Rosen, Maria von: Der weiße Schmerz. Drei Tagebücher

Carl Hanser Verlag, München 2007, ISBN 3446207546, Gebunden, 259 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Mit einem Nachwort von Henning Mankell. Drei Tagebücher: Ingmar Bergman und seine Tochter Maria von Rosen haben erst lange nach dem Tod Ingrid Bergmans beschlossen, die Tagebücher, die sie während ihrer Krebserkrankung geführt haben, zu veröffentlichen. Die Bücher erzählen auf ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Bergman, Ingmar: Im Bleistift-Ton. Ein Werk-Porträt
Zweitausendeins Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 380770177X, Gebunden, 894 Seiten, 24,50 EUR
Deutsch von Renate Bleibtreu, Verena Reichel u.a. Dieses Lesebuch, das Renate Bleibtreu mit klugem Blick und elfenhaftem Fleiß zusammengestellt, übersetzt und kommentiert hat, hält manche Überraschung und einige wirkliche Fundstücke bereit; neben protokollarisch-stenografischen Entwürfen (wie die Filmerzählung zu ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Bücher von Lesern empfohlen
Shahriar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Aus dem Englischen von Ursula Ballin. Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane ...
Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Dichtung und Tischtennis
18.03.2010: Als tieftraurig und hochkomisch zugleich preist die SZ Jan Faktors Roman mit dem Monster-Titel "Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag". Die FR lobt den Roman ebenfalls, aber mit Vorbehalten gegen seine Lustigkeit. Hingerissen ist sie auch von Nicholson Bakers Lyriker-Roman "Der Anthologist". Die FAZ schwärmt von Hans-Ulrich Treichels Berliner Heimatlosigkeitsroman "Grunewaldsee". Für die heute erschienene Literaturbeilage der Zeit werden wir noch ein paar Tage brauchen.
Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



