Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Antonio Negri
Hardt, Michael / Negri, Antonio: Common Wealth. Das Ende des Eigentums

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 3593391694, Gebunden, 437 Seiten, 34,90 EUR
Aus dem Englischen von Thomas Atzert und Andreas Wirthensohn. In der Krise wächst das gesellschaftliche Unbehagen am Kapitalismus. Viele Menschen fragen nach einer humaneren Alternative des Zusammenlebens. Michael Hardt und Antonio Negri entwerfen das Bild einer globalen Gesellschaft, in der die Idee des Gemeinsamen (»common«) ganz neue Kräfte ... mehr lesen
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Negri, Antonio: Goodbye Mr. Socialism. Das Ungeheuer und die globale Linke. Mit einem Postscriptum über die aktuelle Krise

Edition Tiamat, Berlin 2009, ISBN 3893201300, Kartoniert, 239 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Italienischen von Thomas Atzerrt. Antonio Negri entfaltet im Gespräch seine theoretischen Prämissen wie seine politische Kritik. Die Veränderung der Welt bleibt notwendig und ist möglich, so das Fazit, doch wäre es tragisch, würde eine globale gesellschaftliche Linke ihre Perspektive Sozialismus nennen, der doch ... mehr lesen
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Hardt, Michael / Negri, Antonio: Multitude. Krieg und Demokratie im Empire

Campus Verlag, München 2004, ISBN 3593374102, Gebunden, 420 Seiten, 34,90 EUR
Aus dem Englischen von Thomas Atzert und Andreas Wirthensohn. Die Demokratie wird heute bedroht durch einen scheinbar permanenten und allgegenwärtigen Kriegszustand, der auch in Ländern und Regionen ohne aktuelle bewaffnete Konflikte die Freiheitsrechte und Demokratie einschränkt. Die Anschläge vom 11. September 2001 und der folgende ... mehr lesen
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Dufourmantelle, Anne / Negri, Antonio: Rückkehr. Alphabet eines bewegten Lebens

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3593372428, Gebunden, 238 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Französischen und deutsche Bearbeitung von Thomas Atzert. Antonio Negri, Autor von "Empire", berichtet in seinem autobiografischen Alphabet von den Stationen eines turbulenten Lebens und den theoretischen Leidenschaften eines politischen Denkers. In einem ausführlichen Gespräch mit der französischen Journalistin Anne Dufourmantelle ... mehr lesen
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Hardt, Michael / Negri, Antonio: Empire. Die neue Weltordnung

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 359336994X, Gebunden, 480 Seiten, 34,90 EUR
Aus dem Englischen von Thomas Atzert und Andreas Wirtensohn. "Empire" ist eine politische Diagnose des postmodernen Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung. Die Phase des Imperialismus ist zu Ende, abgelöst wurde er vom "Empire", einem Weltreich ohne Zentrum und mit umfassendem Herrschaftsanspruch, das in seinem rastlosen ... mehr lesen
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





