Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
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Bücher von Eugen Drewermann
Drewermann, Eugen: Moby Dick oder Vom Ungeheuren, ein Mensch zu sein. Melvilles Roman tiefenpsychologisch gedeutet

Patmos Verlag, Düsseldorf 2004, ISBN 3530170100, Gebunden, 560 Seiten, 29,90 EUR
Herman Melvilles großer Roman "Moby Dick" fragt wie kein anderes Werk der Weltliteratur nach der Rolle des Menschen inmitten einer leidvollen, grausamen und gleichgültigen Welt. Psychologische und weltanschauliche Problemstellungen durchdringen einander und verlangen nach einem tieferen Verständnis des Menschen ebenso wie ... mehr lesen
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Drewermann, Eugen: Das Johannes-Evangelium. Bilder einer neuen Welt, Band I

Patmos Verlag, Düsseldorf 2003, ISBN 3491501024, Gebunden, 496 Seiten, 38,00 EUR
Das Johannesevangelium konfrontiert seine Leser mit der Frage nach ihrer persönlichen Identität: Zu sich selbst finden, zu seiner Wahrheit stehen, kann demnach nur, wer auf ein Gegenüber trifft, das ihn leben lässt und ihn bedingungslos aus reiner Güte akzeptiert. Wer begreift, dass sein Leben noch einmal ganz neu beginnt unter ... mehr lesen
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Drewermann, Eugen: Das Johannes-Evangelium. Bilder einer neuen Welt, Teil II

Patmos Verlag, Düsseldorf 2003, ISBN 3491501032, Gebunden, 540 Seiten, 38,00 EUR
Das Johannesevangelium konfrontiert seine Leser mit der Frage nach ihrer persönlichen Identität: Zu sich selbst finden, zu seiner Wahrheit stehen, kann demnach nur, wer auf ein Gegenüber trifft, das ihn leben lässt und ihn bedingungslos aus reiner Güte akzeptiert. Wer begreift, dass sein Leben noch einmal ganz neu beginnt unter ... mehr lesen
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Drewermann, Eugen: Ein Mensch braucht mehr als nur Moral. Über Tugenden und Laster
Walter Verlag, Düsseldorf 2001, ISBN 3530169072, Gebunden, 607 Seiten, 36,00 EUR
Drewermann, Eugen: ... und es geschah so. Die moderne Biologie und die Frage nach Gott. Glauben in Freiheit. Band 3: Religion und Naturwissenschaft. 2. Teil: Biologie und Theologie
Walter Verlag, Zürich 1999, ISBN 3530168998, Gebunden, 996 Seiten, 50,11 EUR
Bücher von Lesern empfohlen
Shahriar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
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Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Das wäre ja der Tod
19.03.2010: Die FAZ schwärmt vom lakonischen Witz in Tom Drurys Roman "Der Tod des Vandalismus", dem sie mit Begeisterung zu den skurrilsten Orten der amerikanischen Provinz folgt. Die Sagen der Säufer, Zocker und Loser lässt sich die FR von Clemens Meyer erzählen. Großes Lob vergibt die SZ an Andreas Schäfers Roman "Wir vier". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



