Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Michael Donhauser
Donhauser, Michael: Schönste Lieder. Gedichte
Urs Engeler Editor, Basel 2007, ISBN 3938767251, Gebunden, 112 Seiten, 17,00 EUR
"Lieder, die Sätze sind", schreibt Michael Donhauser, "Sätze, die Lieder sind, schönste, weil sie erblühen, allein aus der Sprache, der Liebe, wenn sie werben oder alles Werben lassen und nur dem je eigenen Erblühen gehorchen, indem sie sich zeigen als schönste im Wechsel zwischen Lied und Satz, Satz und ... mehr lesen
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Donhauser, Michael: Ich habe lange nicht doch nur an dich gedacht. Neue und ausgewählte Gedichte

Urs Engeler Editor, Basel / Weil am Rhein und Wien 2005, ISBN 3905591995, Gebunden, 194 Seiten, 22,00 EUR
"Ich habe lange nicht doch nur an dich gedacht" versammelt in einem umfangreichen Band ausgewählter Gedichte aus den seit langem vergriffenen Gedichtveröffentlichungen "Dich noch und" und "Das neue Leben" und größere, über die Jahre entstandene und verstreut veröffentlichte Werkgruppen, ... mehr lesen
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Donhauser, Michael: Vom Sehen.
Urs Engeler Editor, Basel 2004, ISBN 3905591847, Gebunden, 192 Seiten, 19,00 EUR
Michael Donhausers "Vom Sehen" versammelt Prosatexte aus 15 Jahren: Aufsätze zur Kunst und zur Literatur - zu Bildern von Claude Monet und Gedichten von Arthur Rimbaud, Conrad Ferdinand Meyer und Christian Wagner sowie zu Werken von Adalbert Stifter und Annette von Droste-Hülshoff - stehen hier in einer Folge mit Reflexionen zum ... mehr lesen
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Donhauser, Michael: Vom Schnee.

Urs Engeler Editor, Weil am Rhein 2003, ISBN 3905591537, Gebunden, 68 Seiten, 14,50 EUR
Michael Donhauser setzt seinen langen, in der deutschen Dichtung einsamen Spaziergang fort. In 60 Sätzen führt er uns zwischen Wien und Maienfeld, Sargans und Zagreb in eine Welt klingender Namen, und Amsel und Holunder begleiten ihn: "Man spricht vom Zauber der Schönheit", sagt Michael Donhauser, "ist sich meist aber einig, dass diese ... mehr lesen
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Donhauser, Michael: Die Gärten. Paris
Urs Engeler Editor, Basel 2000, ISBN 3905591138, Broschiert, 105 Seiten, 13,80 EUR
Michael Donhauser poetische Prosa beschreibt sechs Gärten in Paris: "Wie die Platanen, sich heben dem Abend entgegen in einem Wind, den es kaum gibt, an einem Abend, den es kaum gegeben haben wird..." ... mehr lesen
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Donhauser, Michael: Sarganserland. Gedichte

Urs Engeler Editor, 1999, ISBN 3905591073, Broschiert, 86 Seiten, 12,27 EUR
Michael Donhausers neue Gedichte wagen viel: sie brauchen die größten und zugleich einfachsten Wörter, die heute kaum mehr jemand in den Mund, geschweige denn ins Gedicht zu nehmen wagt, um von einfachen und großen Dingen zu reden: von der Trunkenheit, dem Schmerz, von Glück und Verlust, der Zärtlichkeit und der Liebe ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Vexierspielkünstler
20.03.2010: Die FAZ hat Denis Johnsons Thriller "Keine Bewegung!" gelesen und freut sich über das Gespür des Autors für kriminelle Loser. Die FR folgt der zehnjährigen Dora durch Jacques Roubauds Abenteuer und Geheimnis verheißenden "Verwilderten Park". Sehr anregend findet die NZZ Eric Hobsbawms Buch über "Globalisierung, Demokratie und Terrorismus". Die taz spürt einen Hauch von Erlösung in Don DeLillos Roman "Der Omega-Punkt". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



