Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Ilko-Sascha Kowalczuk
Kowalczuk, Ilko-Sascha: Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406583571, Gebunden, 602 Seiten, 24,90 EUR
Nur wenige welthistorische Ereignisse geschahen so unerwartet wie der Mauerfall vor 20 Jahren. Ilko-Sascha Kowalczuk schildert in diesem Buch, warum und wie es 1989 zur Revolution in der DDR kam und welche Entwicklungen die Zeit zwischen dem Sommer 1989 und den freien Wahlen vom 18. März 1990 prägten. ... mehr lesen
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Eisenfeld, Bernd / Kowalczuk, Ilko-Sascha / Neubert, Ehrhart: Die verdrängte Revolution. Der Platz des 17. Juni in der deutschen Geschichte

Edition Temmen, Bremen 2004, ISBN 3861083876, Gebunden, 847 Seiten, 29,90 EUR
Mit diesem Buch versuchen die Autoren die Ereignisse des 17. Juni 1953 in ihrer Gesamtheit zu erschließen und diesem Tag seinen Platz in der deutschen Geschichte zuzuordnen. Die Wirkungsgeschichte des 17. Juni 1953 wird aus verschiendenen Perspektiven betrachtet: vom offiziellen Bild, einschließlich der Geschichtswissenschaft der DDR, über ... mehr lesen
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Kowalczuk, Ilko-Sascha: 17. Juni 1953: Volksaufstand in der DDR. Ursachen - Abläufe - Folgen

Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 386108385X, Gebunden, 311 Seiten, 19,90 EUR
In diesem Buch wird auf der Grundlage umfangreicher Quellenüberlieferungen die gesamte Breite des Volksaufstandes geschildert. In Fallstudien rekonstruiert der Autor die Geschehnisse in sämtlichen Regionen der DDR. Dem Buch ist eine Audio-CD beigefügt, die einen eindrucksvollen Mitschnitt einer Belegschaftsversammlung vom 18. Juni 1953 ... mehr lesen
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Kowalczuk, Ilko-Sascha (Hrsg.): Freiheit und Öffentlichkeit. Politischer Samisdat in der DDR 1985-1989

Robert Havemann Gesellschaft, Berlin 2002, ISBN 3980492060, Gebunden, 640 Seiten, 25,00 EUR
In den achtziger Jahren entwickelte sich in der DDR eine vielfarbige oppositionelle Untergrundliteratur - der Samisdat. Die ausgewählten Texte spiegeln ein breites Spektrum der politischen Vorstellungen und Diskussionen wider. ... mehr lesen
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Kowalczuk, Ilko-Sascha / Wolle, Stefan: Roter Stern über Deutschland. Sowjetische Truppen in der DDR 1945 bis 1994

Ch. Links Verlag, Berlin 2001, ISBN 3861532468, Broschiert, 256 Seiten, 15,24 EUR
Ein reich illustrierter Materialienband als Begleitung zur dreiteiligen ARD-Fernsehdokumentation. An der Nahtstelle zwischen Ost und West stand von 1945 bis 1994 jederzeit kampfbereit eine mit modernsten Waffen ausgerüstete Armee: die Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, zunächst Besatzungstruppe, später militärischer Vorposten ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





