Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Margrit Schriber
Schriber, Margrit: Das zweitbeste Glück. Roman

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2011, ISBN 3312004810, Gebunden, 176 Seiten, 17,90 EUR
Am 7. Juli 1919 erschießt sich die 24-jährige Schauspielerin Julie Helene Bider in einem Zürcher Nobelhotel. Stunden zuvor war ihr Bruder, der gefeierte Flugpionier Oskar Bider, der als erster die Pyrenäen und die Alpen überquert hatte, bei einem Absturz ums Leben gekommen. Als fröhliches und wagemutiges Paar füllten ... mehr lesen
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Schriber, Margrit: Die hässlichste Frau der Welt. Roman

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2009, ISBN 3312004462, Gebunden, 190 Seiten, 19,90 EUR
Mitte des neunzehnten Jahrhunderts tingeln zwei Frauen durch Europa. Die eine ist als "die Affenfrau" der Star einer Freakshow, die andere ist eine junge Tänzerin, deren Schönheit dazu dient, die Abnormität des Stars noch zu steigern. Margrit Schriber erzählt stilsicher und einfühlsam. Die Autorin aus der Schweiz schildert ... mehr lesen
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Schriber, Margrit: Die falsche Herrin. Roman

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2008, ISBN 3312004136, Gebunden, 146 Seiten, 17,90 EUR
Im Jahr 1724 wurde in Schwyz eine junge Frau zum Tode verurteilt - und in letzter Minute gerettet. Die bettelarme Magd hatte sich einen berühmten adligen Namen geborgt und auf Pump ein luxuriöses Leben geführt, indem sie Auftreten und Benehmen der Aristokratie perfekt imitierte. ... mehr lesen
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Schriber, Margrit: Das Lachen der Hexe. Roman

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2006, ISBN 3312003733, Gebunden, 143 Seiten, 15,90 EUR
Im Jahr 1753 stirbt Anna Maria Gwerder im Gefängnis von Schwyz an den Folgen der Folter, noch bevor sie in einem ordentlichen Verfahren als Hexe verurteilt werden kann. Der Witwe des Bezirksvorstehers Meinrad Gwerder, die im Muothatal revolutionäre Neuerungen einführen wollte, wurde ihre Tüchtigkeit zum Verhängnis. Margrit ... mehr lesen
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Schriber, Margrit: Von Zeit zu Zeit klingelt ein Fisch. Erzählungen

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2001, ISBN 3312002826, Gebunden, 165 Seiten, 17,90 EUR
Von morgens bis abends liegt der Engländer am Mühleteich zwischen seinen Angeln und liest. Wenn ein Fisch anbeißt, klingelt ein Glöckchen. Dann legt der Engländer das Buch beiseite, holt den Fisch, wirft ihn in den Eimer und setzt sich mit dem Buch wieder hin. Ein Verrückter, meint Madame Roger. ... mehr lesen
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Jan Philipp Reemtsma: Vertrauen und Gewalt
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Golden german tor lass uns ein als große fisch
10.02.2012: Die SZ ermittelt mit Martin Amis' Roman "Die schwangere Witwe" jenen Nullpunkt, an dem sich Sex und Liebe trennten. Die FAZ geht mit Didier Decoin der Frage nach, warum 38 Menschen der um ihr Leben kämpfenden Kitty Genovese nicht halfen. Die FR feiert den "famose Falschmünzer" Juri Andruchowytsch und seinen Roman "Perversion". Begeistert ist sie auch von Michael Ondaatjes Roman "Katzentisch". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





