Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 08.37 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Christopher Wormell

Christopher Wormell wurde 1955 in Gainsborough/Lincolnshire in Großbritannien geboren, wo er bei seinem Vater, dem Maler und Linolschnittkünstler John Wormell in die Lehre ging. Seit 1982 konzentriert er sich auf Holzschnitttechnik, vor allem mit Blick auf klassische Buchillustrationen.

Bücher von Christopher Wormell

Wormell, Christopher: Georg und der Drache. Ab 3 Jahre.

Cover: Georg und der Drache

Moritz Verlag, Frankfurt/M. 2008, ISBN 3895651974, Gebunden, 32 Seiten, 12,80 EUR

Aus dem Englischen von Markus Weber. Dieses Bilderbuch erzählt die aufregende Geschichte eines Drachen, der höher fliegt als die Wolken und schneller als jeder Vogel, der mit seinem Schwanz Burgmauern einstürzen lassen und mit seinem Atem Wälder niederbrennen kann. Aber dieser Drache hat ein Geheimnis: Er fürchtet sich vor ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Wormell, Christopher: Zwei Frösche, ein Stock und ein Hund. (Ab 4 Jahre)

Cover: Zwei Frösche, ein Stock und ein Hund

Sauerländer Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 379415066X, Gebunden, 30 Seiten, 13,90 EUR

Aus dem Englischen von Andreas Steinhöfel. In der Mitte eines großen Teichs saßen zwei Frösche auf einem Seerosenblatt. Einer der beiden Frösche hielt einen Stock. "Wozu soll der gut sein?" fragte der andere Frosch. "Zu unserem Schutz", sagte der Frosch mit dem Stock. Der andere Frosch ist sich keiner ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Wormell, Christopher: Drei dicke Freunde. (Ab 4 Jahre)

Cover: Drei dicke Freunde

Sauerländer Verlag, Aarau 2001, ISBN 379414807X, Gebunden, 32 Seiten, 13,70 EUR

Aus dem Englischen von Felix Buchinger. Frau Walross, Herr Bär und Frau Elefant wollen mit dem winzig kleinen Zug fahren, und alle drei haben ihre großen Einkaufstaschen mit dabei. Ob das gut geht? ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen