Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 17.03.2010, 14.22 Uhr

Bücher der Saison

Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Christopher Wormell

Christopher Wormell wurde 1955 in Gainsborough/Lincolnshire in Großbritannien geboren, wo er bei seinem Vater, dem Maler und Linolschnittkünstler John Wormell in die Lehre ging. Seit 1982 konzentriert er sich auf Holzschnitttechnik, vor allem mit Blick auf klassische Buchillustrationen.

Bücher von Christopher Wormell

Wormell, Christopher: Georg und der Drache. Ab 3 Jahre.

Cover: Georg und der Drache

Moritz Verlag, Frankfurt/M. 2008, ISBN 3895651974, Gebunden, 32 Seiten, 12,80 EUR

Aus dem Englischen von Markus Weber. Dieses Bilderbuch erzählt die aufregende Geschichte eines Drachen, der höher fliegt als die Wolken und schneller als jeder Vogel, der mit seinem Schwanz Burgmauern einstürzen lassen und mit seinem Atem Wälder niederbrennen kann. Aber dieser Drache hat ein Geheimnis: Er fürchtet sich vor ... mehr lesen
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Wormell, Christopher: Zwei Frösche, ein Stock und ein Hund. (Ab 4 Jahre)

Cover: Zwei Frösche, ein Stock und ein Hund

Sauerländer Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 379415066X, Gebunden, 30 Seiten, 13,90 EUR

Aus dem Englischen von Andreas Steinhöfel. In der Mitte eines großen Teichs saßen zwei Frösche auf einem Seerosenblatt. Einer der beiden Frösche hielt einen Stock. "Wozu soll der gut sein?" fragte der andere Frosch. "Zu unserem Schutz", sagte der Frosch mit dem Stock. Der andere Frosch ist sich keiner ... mehr lesen
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Wormell, Christopher: Drei dicke Freunde. (Ab 4 Jahre)

Cover: Drei dicke Freunde

Sauerländer Verlag, Aarau 2001, ISBN 379414807X, Gebunden, 32 Seiten, 13,70 EUR

Aus dem Englischen von Felix Buchinger. Frau Walross, Herr Bär und Frau Elefant wollen mit dem winzig kleinen Zug fahren, und alle drei haben ihre großen Einkaufstaschen mit dabei. Ob das gut geht? ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Bücher von Lesern empfohlen

Buch: Meine Straße war die WeltJuan Jose Millas: Meine Straße war die Welt
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Buch: Kleines morgendliches VerbrechenGeorgi Gospodinov: Kleines morgendliches Verbrechen
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Archiv: Bücherschauen

Doppeltes Glück

17.03.2010: Die FAZ lernt mit Bernd Lichtenbergs Familienroman "Kolonie der Nomaden", die Angst vor dem kommenden Schrecken zu fürchten. Sehr unheimlich findet die NZZ auch Paulus Hochgatterers Roman "Das Matratzenhaus. Die SZ kann Justine Levys Roman "Schlechte Tochter" allen Frauen mit schwierigen Müttern empfehlen. Die FR liest Essays von Orhan Pamuk. Die heutige Literaturbeilage der FAZ werten wir in den nächsten Tagen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Engel der Nutzlosigkeit

05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Emotional labiler Federfetisch

19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen

Kein Schlaf, nur Albträume

02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen

Papa war doch einfach der Beste

09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen