Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 09.02.2010, 16.23 Uhr

Bücher der Saison

Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Andreas Khol

Andreas Khol, Dr. iur., geboren 1941 in Südtirol. 1963 Promotion nach Studien in Innsbruck und Paris. 1978-96 Exekutivsekretär der EDU; seit 1980 ao. Universitätsprofessor; 1983, 1986, 1990, 1994 Wahl in den Nationalrat als Vertreter von Tirol (Wahlkreis Innsbruck Stadt); seit 1986 Verfassungssprecher der ÖVP; 1990-94 außenpolitischer Sprecher der ÖVP; 1992-94 Leiter des internationalen Büros der ÖVP; seit November 1994 hauptberuflich Klubobmann der ÖVP im Nationalrat. Andreas Khol ist Autor zahlreicher Publikationen.

Bücher von Andreas Khol

Khol, Andreas: Die Wende ist geglückt. Der schwarz-blaue Marsch durch die Wüste Gobi

Cover: Die Wende ist geglückt

Molden Verlag, Wien 2001, ISBN 3854850603, Gebunden, 223 Seiten, 21,47 EUR

Die Wahl in Österreich 1999 brachte eine schallende Ohrfeige für die alte Politik. Andreas Khol, ÖVP-Spitzenmann in der alten Großen Koalition und einer der Architekten des neuen Regierens mit der FPÖ, schildert die dramatischen Entwicklungen vom 21. Jänner bis zum 4. Februar 2000. Er schreibt über die Rolle des Bundespräsidenten und über die des roten ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Bücher von Lesern empfohlen

Buch: Havanna im SpiegelAlma Guillermoprieto: Havanna im Spiegel
Aus dem Spanischen und Englischen von Matthias Wolf. 1970 verließ die junge Mexikanerin Alma Guillermoprieto ...

Buch: Klar bin ich eine Ost-Frau!Martina Rellin: Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr ...

Archiv: Bücherschauen

Das Gegenglück, der Geist

09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Mein Hymen gehört mir!

03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Emotional labiler Federfetisch

19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen

Kein Schlaf, nur Albträume

02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen

Papa war doch einfach der Beste

09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen