Bücher der Saison
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Bücher von David J. Edmonds
Edmonds, David J. / Eidinow, John A.: Rousseaus Hund. Zwei Philosophen, ein Streit und das Ende aller Vernunft

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2008, ISBN 3421042519, Gebunden, 367 Seiten, 21,95 EUR
Der Streit mit Jean-Jacques Rousseau gehört zu den aufwühlendsten Episoden im Leben David Humes dabei währte der gemeinsame Aufenthalt in England nur wenige Monate und hatte für alle Beteiligten vielversprechend begonnen. In einer historisch-geistesgeschichtlichen Spurensuche gehen die Autoren David Edmonds und John Eidinow dem ... mehr lesen
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Edmonds, David J. / Eidinow, John A.: Wie Bobby Fischer den Kalten Krieg gewann. Die ungewöhnlichste Schachpartie aller Zeiten

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3596171687, Taschenbuch, 432 Seiten, 10,95 EUR
Reykjavik, 11. Juli 1972. Am Schachbrett sitzt der amerikanische Schachgroßmeister Bobby Fischer dem amtierenden russischen Weltmeister Boris Spasski gegenüber. Noch bevor die Partie beginnen kann, macht der exzentrische Fischer seinem Ruf alle Ehre: Erst nach einem Anruf Henry Kissingers und einer Verdoppelung des Preisgelds durch einen ... mehr lesen
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Edmonds, David J. / Eidinow, John A.: Wie Ludwig Wittgenstein Karl Popper mit dem Feuerhaken drohte. Eine Ermittlung

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart - München 2001, ISBN 3421053561, Gebunden, 270 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Englischen von Holger Fliessbach und Suzanne Gangloff. Ludwig Wittgenstein und Karl Popper trafen sich, und es endete böse. In einer historisch-philosophischen Ermittlung gehen die Autoren den Verwicklungen eines intellektuellen Gipfeltreffens nach. Eine fesselnde Spurensuche. Die beiden großen Philosophen trafen sich nur einmal: ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



