Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jean Starobinski
Starobinski, Jean: Wege der Poesie.

Carl Hanser Verlag, München 2011, ISBN 3446236724, Gebunden, 288 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Französischen von Horst Günther. Jean Starobinski ist hierzulande mit seinen Büchern zur Ideengeschichte bekannt geworden. Genauso bedeutend jedoch ist sein Werk an Essays, das über viele Zeitschriften verstreut und nur schwer zu überblicken ist. Der 90. Geburtstag des großen Gelehrten ist ein willkommener Anlass, ... mehr lesen
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Starobinski, Jean: Geschichte der Melancholiebehandlung.

August Verlag, Berlin 2011, ISBN 3941360094, Kartoniert, 207 Seiten, 19,90 EUR
Dass Melancholie eine Geschichte hat, die immer auch eine Geschichte ihrer Therapie und somit ihrer Überwindung ist, wird meist vergessen. Seit der Antike im Zwischenraum der Episteme angesiedelt, schwankt sie zwischen Passionen, Todsünden, Krankheit, Wahnsinn und Literatur. Mit seiner Melancholie-Studie an den Grenzen der Diskurse schreibt ... mehr lesen
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Starobinski, Jean: Die Zauberinnen. Macht und Verführung in der Oper

Carl Hanser Verlag, München 2007, ISBN 3446208437, Gebunden, 160 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Französischen von Horst Günther. Illustriert von Karl-Ernst Herrmann. Mit Personenregister und 8 farbigen Bildtafeln. Gäbe es keine Zauberinnen, die Oper wäre um ihre besten Werke gebracht. Die berühmtesten Vertreterinnen ihrer Art sind jene drei Damen, die zu Beginn der "Zauberflöte" dafür sorgen, ... mehr lesen
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Starobinski, Jean: Aktion und ReAktion. Leben und Abenteuer eines Begriffspaars

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446200037, Gebunden, 437 Seiten, 29,65 EUR
Aus dem Französischen von Horst Günther. Das Wort "Reaktion" scheint auf den ersten Blick nicht schwerer zu verstehen zu sein als das Wort "Aktion". Man hält sich gewöhnlich nicht dabei auf, nach seiner Herkunft zu fragen. Das Wort läßt einen nicht über ein Rätsel stolpern. Wie bei "Aktion" verläuft seine Karriere und die Verschiedenheit seiner ... mehr lesen
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Freud, Sigmund / Grubrich-Simitis, Ilse / Solms, Mark / Starobinski, Jean: Die Traumdeutung. Reprint der Erstausgabe des Verlags Franz Deuticke, Leipzig und Wien 1900
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3100228103, Gebunden, 377 Seiten, 65,45 EUR
Dem Band beigegeben:
Jean Starobinski, Ilse Grubrich-Simitis und Mark Solms: "Hundert Jahre `Traumdeutung` von Sigmund Freud. Drei Essays". Broschur. Beide Bücher zusammen im Schuber. ... mehr lesen
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





