Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 10.02.2012, 17.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

John Dewey

John Dewey, 1859 - 1952, amerikanischer Philosoph, Reformpädagoge und Psychologe, gilt als einer der einflussreichsten Vertreter des amerikanischen Pragmatismus. Er lehrte von 1904 - 1930 Philosophie an der Columbia Universität in New York. 1928 bereiste er die Sowjetunion und leitete 1938 die Untersuchungskommission zur Klärung der in den Moskauer Prozessen gegenüber Trotzki erhobenen Vorwürfe.

Bücher von John Dewey

Dewey, John: Erfahrung, Erkenntnis und Wert.

Cover: Erfahrung, Erkenntnis und Wert

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518292471, Taschenbuch, 468 Seiten, 16,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Martin Suhr. Dieser Band bietet einen Überblick über zentrale Themen und Thesen der Philosophie Deweys und kann hervorragend als Einführung in sein Denken dienen, so mit der Abhandlung "Ein allgemeiner Glaube", die in nuce seine "Religionsphilosophie" enthält. ... mehr lesen
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Dewey, John: Philosophie und Zivilisation.

Cover: Philosophie und Zivilisation

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518292749, Kartoniert, 324 Seiten, 13,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Martin Suhr. ... mehr lesen
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Dewey, John: Logik. Die Theorie der Forschung

Cover: Logik

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518583220, Gebunden, 600 Seiten, 39,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Martin Suhr. Zu seinen Lebzeiten war John Dewey nicht nur Amerikas berühmtester Philosoph, sondern auch einer der führenden Intellektuellen. Seine Schriften reichten in ihrer Wirkung weit über das akademische Publikum hinaus und hatten großen Einfluß auf die öffentlichen Debatten. Er gilt als ... mehr lesen
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Dewey, John / Kautsky, Karl / Trotzki, Leon: Politik und Moral. Die Zweck-Mittel-Debatte in der neueren Philosophie und Politik

zu Klampen Verlag, Lüneburg 2001, ISBN 3924245991, Paperback, 176 Seiten, 19,00 EUR

Herausgegeben von Ulrich Kohlmann. "Der Zweck heiligt die Mittel" - so lautet die ebenso bekannte wie umstrittene Maxime machiavellistischer Politik. Sie fordert eine Moralität heraus, die sich an vorgeblich "absoluten" Normen orientiert und um keiner wie auch immer gearteter Ziele willen bereit ist, sich die Hände schmutzig zu machen. Zynische ... mehr lesen
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Dewey, John: Deutsche Philosophie und deutsche Politik.

Philo Verlag, Berlin 2000, ISBN 3825701158, Broschiert, 162 Seiten, 17,38 EUR

Aus dem amerikanischen Englisch von Hermann Kogge. Bearbeitet von Berthold Fresow. Herausgegeben und mit einer Einführung versehen von Axel Honneth. In den Essays, zwischen 1914 und 1941 geschrieben, geht der amerikanische Philosoph Dewey, neben Pierce und James einer der bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Philosophie, der Frage nach, inwieweit ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Golden german tor lass uns ein als große fisch

10.02.2012: Die SZ ermittelt mit Martin Amis' Roman "Die schwangere Witwe" jenen Nullpunkt, an dem sich Sex und Liebe trennten. Die FAZ geht mit Didier Decoin der Frage nach, warum 38 Menschen der um ihr Leben kämpfenden Kitty Genovese nicht halfen. Die FR feiert den "famose Falschmünzer" Juri Andruchowytsch und seinen Roman "Perversion". Begeistert ist sie auch von Michael Ondaatjes Roman "Katzentisch". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen