Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
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Bücher von John Dewey
Dewey, John: Erfahrung, Erkenntnis und Wert.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518292471, Taschenbuch, 468 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Martin Suhr. Dieser Band bietet einen Überblick über zentrale Themen und Thesen der Philosophie Deweys und kann hervorragend als Einführung in sein Denken dienen, so mit der Abhandlung "Ein allgemeiner Glaube", die in nuce seine "Religionsphilosophie" enthält. ... mehr lesen
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Dewey, John: Philosophie und Zivilisation.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518292749, Kartoniert, 324 Seiten, 13,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Martin Suhr. ... mehr lesen
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Dewey, John: Logik. Die Theorie der Forschung

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518583220, Gebunden, 600 Seiten, 39,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Martin Suhr. Zu seinen Lebzeiten war John Dewey nicht nur Amerikas berühmtester Philosoph, sondern auch einer der führenden Intellektuellen. Seine Schriften reichten in ihrer Wirkung weit über das akademische Publikum hinaus und hatten großen Einfluß auf die öffentlichen Debatten. Er gilt als ... mehr lesen
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Dewey, John / Kautsky, Karl / Trotzki, Leon: Politik und Moral. Die Zweck-Mittel-Debatte in der neueren Philosophie und Politik
zu Klampen Verlag, Lüneburg 2001, ISBN 3924245991, Paperback, 176 Seiten, 19,00 EUR
Herausgegeben von Ulrich Kohlmann. "Der Zweck heiligt die Mittel" - so lautet die ebenso bekannte wie umstrittene Maxime machiavellistischer Politik. Sie fordert eine Moralität heraus, die sich an vorgeblich "absoluten" Normen orientiert und um keiner wie auch immer gearteter Ziele willen bereit ist, sich die Hände schmutzig zu machen. Zynische ... mehr lesen
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Dewey, John: Deutsche Philosophie und deutsche Politik.
Philo Verlag, Berlin 2000, ISBN 3825701158, Broschiert, 162 Seiten, 17,38 EUR
Aus dem amerikanischen Englisch von Hermann Kogge. Bearbeitet von Berthold Fresow. Herausgegeben und mit einer Einführung versehen von Axel Honneth. In den Essays, zwischen 1914 und 1941 geschrieben, geht der amerikanische Philosoph Dewey, neben Pierce und James einer der bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Philosophie, der Frage nach, inwieweit ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



