Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Jean-Patrick Manchette
Manchette, Jean-Patrick / Tardi, Jacques: Im Visier.

Edition Moderne, Zürich 2011, ISBN 3037310855, Gebunden, 104 Seiten, 24,00 EUR
Aus dem Französischen von Stephan Pörtner. Bereits auf der ersten Seite wird man mit dem Beruf der Hauptfigur Martin Terrier konfrontiert: er ist Berufskiller. Doch Terrier hat genug. Er will aussteigen und zurück zu seiner Jugendliebe Alice. Aber sein Auftraggeber, Mr Cox vom CIA, sieht das anders. Ein letztes Attentat auf einen OPEC-Minister ... mehr lesen
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Manchette, Jean-Patrick: Tödliche Luftschlösser.

Distel Literaturverlag, Heilbronn 2002, ISBN 3923208634, Taschenbuch, 196 Seiten, 10,80 EUR
Aus dem Französischen von Stefan Linster. Der Auftrag für Thompson scheint einfach: Der kleine Neffe eines millionenschweren Architekten soll aus dem Weg geräumt und der Mord dem Kindermädchen, der jungen, angeblich nicht zurechnungsfähigen Julie, angehängt werden. Doch alles läuft schief. Der Junge und Julie können ... mehr lesen
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Manchette, Jean-Patrick: Westküstenblues. Roman
Distel Literaturverlag, Heilbronn 2002, ISBN 3923208626, Kartoniert, 170 Seiten, 10,80 EUR
Aus dem Französischen von Stefan Linster. Georges Gerfaut, leitender Angestellter in Paris, macht mit seiner Familie Urlaub am Atlantik. Beim Baden im Meer versuchen plötzlich zwei unbekannte Männer, ihn umzubringen. Er weiß nicht warum. Sein ganzes Leben ändert sich, als Gerfaut erkennt, dass zwei Killer auf ihn angesetzt ... mehr lesen
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Manchette, Jean-Patrick: Blutprinzessin. Roman

Distel Literaturverlag, Heilbronn 2001, ISBN 3923208499, Taschenbuch, 205 Seiten, 9,20 EUR
Aus dem Französischen von Christina Mansfeld. Mit einem Nachwort von Doug Headline. 1950: Ein junges Mädchen, Alba Black, Nichte eines Waffenhändlers wird entführt und schwer verwundet in ein isoliert stehendes Haus am Meer gebracht. Dort kommt es zu einem blutigen Schusswechsel. Ein Entführer macht sich mit dem Mächen davon. 1956: Eine junge ... mehr lesen
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Manchette, Jean-Patrick: Fatal. Roman

Distel Literaturverlag, Heilbronn 2001, ISBN 3923208472, Taschenbuch, 148 Seiten, 9,20 EUR
Aus dem Französischen von Christina Mansfeld. Aimée ist die erste Killerin in der Geschichte des "roman noir": professionell und unbeirrbar triumphiert sie über die Männer und schlägt sie mit deren eigenen Waffen... ... mehr lesen
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Manchette, Jean-Patrick: Volles Leichenhaus. Roman

Distel Literaturverlag, Heilbronn 2000, ISBN 392320843X, Taschenbuch, 200 Seiten, 9,20 EUR
Aus dem Französischen von Christina Mansfeld und Stefan Linster. ... mehr lesen
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Manchette, Jean-Patrick: Knüppeldick. Roman

Distel Literaturverlag, Heilbronn 2000, ISBN 3923208448, Taschenbuch, 250 Seiten, 10,23 EUR
Aus dem Französischen von Stefan Linster und Christina Mansfeld. Eine alte Dame bittet Privatdektektiv Eugène Tarpon, ihre blinde Tochter zu finden, die seit einem Monat spurlos verschwunden ist. Da sein letzter Auftrag bereits Wochen zurückliegt, willigt er ein, die Suche zu übernehmen. Was anfangs wie ein Routinejob aussieht, erweist sich jedoch ... mehr lesen
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Kevin Brooks: Kissing the Rain
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





