Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Friedrich Kittler
Kittler, Friedrich: Musik und Mathematik - Band 1: Hellas. Teil 2: Eros.

Wilhelm Fink Verlag, München 2009, ISBN 3770547780, Gebunden, 414 Seiten, 44,90 EUR
"Wir möchten euch Musik und Mathematik erzählen: das Schönste nach der Liebe, das Schwerste nach der Treue." Die beiden Worte, die den Titel einer Tetralogie aus Hellas, Roma Aeterna, Hesperien und Turing-Galaxis bilden, stehen für die Wurzeln von Kunst und Wissen: musike, die Lust des Singens, Tanzens, Spielens heißt ... mehr lesen
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Kittler, Friedrich: Musik und Mathematik - Band 1: Hellas. Teil 1: Aphrodite.

Wilhelm Fink Verlag, München 2006, ISBN 3770537823, Gebunden, 409 Seiten, 39,90 EUR
Die beiden Worte, die den Titel einer Tetralogie aus Hellas, Roma Aeterna, Hesperien und Turing-Galaxis bilden, stehen für die Wurzeln von Kunst und Wissen: "musike", die Lust des Singens, Tanzens, Spielens heißt nach der Muse, die im Herzen alles aufbewahrt und daher davon sagen kann. Musik macht also nach, was Musen tun, ... mehr lesen
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Kittler, Friedrich: Unsterbliche. Nachrufe, Erinnerungen, Geistergespräche

Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2004, ISBN 3770540743, Kartoniert, 152 Seiten, 19,90 EUR
Gedenkt man der zu gute nicht, / von denen gutes uns geschicht / dann wäre alles gleich wie nicht, / was gutes in der welt geschicht-. (Tristan+Isolde, V. 1-4)
In diesem Buch gedenkt Friedrich Kittler der Unsterblichen, die sein Leben und Denken freundschaftlich begleitet haben. Ihre Namen stehen nicht nur in den Sternen, sondern auch zwischen ... mehr lesen
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Kittler, Friedrich: Optische Medien. Berliner Vorlesung 1999
Merve Verlag, Berlin 2002, ISBN 3883961833, Paperback, 335 Seiten, 16,70 EUR
Friedrich Kittlers Vorlesung liefert eine konzise Geschichte der optischen Medien, die von der Camera obscura und Albertis Linearperspektive bis zu neuesten Entwicklungen der Fernsehtechnik und Computergraphik reicht. Es geht um Künste und Techniken als zwei sehr unterschiedlichen Weisen, die Grenzen der Sichtbarkeit zu verschieben; aber auch ... mehr lesen
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Kittler, Friedrich: Short Cuts 6.
Zweitausendeins Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3861504243, Gebunden, 292 Seiten, 13,00 EUR
Dass er seit eineinhalb Jahrzehnten den Geisteswissenschaften ihren Computer-Analphabetismus vorbuchstabiert, hat Friedrich Kittler vor allen akademischen Ehren den Titel des "Enfant incompatible der Humanities" eingebracht. Aus dem Inhalt: Interviews mit Alexander Kluge, Über Michel Foucault, Computeranalphabetismus, Das Jahrhundert ... mehr lesen
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Kittler, Friedrich (Hrsg.) / Macho, Thomas (Hrsg.) / Weigel, Sigrid (Hrsg.): Zwischen Rauschen und Offenbarung. Zur Kultur- und Mediengeschichte der Stimme

Akademie Verlag, München 2002, ISBN 3050035714, Gebunden, 410 Seiten, 39,80 EUR
Herausgegeben von Friedrich Kittler, Thomas Macho und Sigrid Weigel. In der modernen Öffentlichkeit wird die Stimme als das Medium einer demokratischen und sozialen Ordnung betrachtet; sie steht im Zentrum eines umfangreichen Wortfeldes: Stimmrecht, Abstimmung, Volkes Stimme, eine Stimme haben oder die Stimme ergreifen, oder auch die vielgepriesene ... mehr lesen
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Kittler, Friedrich / Vismann, Cornelia: Vom Griechenland.

Merve Verlag, Berlin 2001, ISBN 3883961736, Taschenbuch, 155 Seiten, 12,27 EUR
Kittler, Friedrich: Eine Kulturgeschichte der Kulturwissenschaft.
Wilhelm Fink Verlag, München 2000, ISBN 3770534182, Broschiert, 260 Seiten, 19,43 EUR
Um der Kulturwissenschaft das Verenden im Kulturmanagement zu ersparen, hilft nur ein Rückblick zur eigenen Geschichte. Mit kulturwissenschaftlicher, also nicht ideenwissenschaftlicher Methode versuchen fünf Kapitel, den zweihundertjährigen Weg von Giambattista Vico wenigstens bis Martin Heidegger nachzugehen. ... mehr lesen
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





