Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
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Bücher von Jean Baudrillard
Baudrillard, Jean: Warum ist nicht alles schon verschwunden?.

Matthes und Seitz, Berlin 2008, ISBN 3882217200, Kartoniert, 64 Seiten, 10,00 EUR
Aus dem Französischen von Markus Sedlaczek. "Warum ist nicht alles schon verschwunden" ist der letzte Text Jean Baudrillards, der am 6. März 2007 verstarb. Darin unterzieht er nicht nur seine Theorie einer Revision, sondern entwirft ebenso eine neue Bildtheorie wie die Möglichkeit einer kritischen Sicht auf die Digitalisierung ... mehr lesen
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Baudrillard, Jean: Die Macht der Verführung. 1 CD

Suppose Verlag, Köln 2006, ISBN 3932513673, CD, 18,00 EUR
1 CD, 68 Minuten. Konzeption und Regie: Thomas Knoefel. Ton: Klaus Sander. Schnitt: Anja Theismann. Die Macht der Verführung: Sie unterläuft die Wahrheit und die Kräfte der Produktion, sie erledigt, parodiert den Sinn und lockt uns ins Spiel. Die Macht der Verführung ist die Macht des Weiblichen. Das Weibliche aber ist unwiderstehlich: ... mehr lesen
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Baudrillard, Jean / Nouvel, Jean: Einzigartige Objekte.

Passagen-Verlag, Wien 2004, ISBN 3851655893, Kartoniert, 125 Seiten, 18,00 EUR
Was ist ein einzigartiges Objekt? Ein seltsames Ding, ein Meteorit, ein sich auf einen einzigen Punkt zuspitzendes Absolutes, das mit nichts anderem austauschbar ist. Vielleicht auch eine Idee, ein Bauwerk, eine Farbe, ein Gefühl, ein menschliches Wesen. Immer ist es seine Einzigartigkeit, die es in Gefahr bringt.Wo lassen sich angesichts der Mediatisierung ... mehr lesen
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Baudrillard, Jean: Paroxysmus.

Passagen-Verlag, Wien 2002, ISBN 3851655214, Broschiert, 174 Seiten, 22,00 EUR
Herausgegeben von Peter Engelmann. Aus dem Französischen von Jonas Maatsch. Baudrillard bezeichnet mit Paroxysmus den krisenhaften Zustand kurz vor dem Ende - vor einem Ende, zu dem es nicht kommen wird. Der Begriff wird zu einer Chiffre, zu einer Stadortbestimmung für unserere Gegenwart am Beginn des 21. Jahrhunderts. In den Gesprächen, ... mehr lesen
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Baudrillard, Jean: Der unmögliche Tausch.

Merve Verlag, Berlin 2000, ISBN 3883961612, Kartoniert, 205 Seiten, 14,32 EUR
Aus dem Französischen von Martin Sedlaczek. Ausgehend von der Abwesenheit jeglichen Äquivalents (in allen Bereichen: Politik, Recht, Ästhetik, Ökonomie; auch das Denken kann sich weder gegen die Wahrheit noch gegen die Realität austauschen) diagnostiziert Baudrillard die "radikale Ungewißheit" der Welt. Alle Versuche, dieser radikalen Ungewißheit zu ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



