Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Gregoire Solotareff
Solotareff, Gregoire: Sommergeschichten. Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2002, ISBN 3806749671, Gebunden, 247 Seiten, 11,50 EUR
Aus dem Französischen von Werner Leonhard. ... mehr lesen
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Solotareff, Gregoire: Wintergeschichten. (Ab 8 Jahre)

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2002, ISBN 3806749787, Gebunden, 235 Seiten, 11,50 EUR
Aus dem Französischen von Werner Leonhard. Der Winter ist lang und dunkel, und er dauert genau vom 21. Dezember bis zum 19. März. Für jeden Tag erzählt Gregoire Solotareff, der Erzähler und Zeichner, eine seiner fabelhaften Geschichten: von Eichhörnchen, Kobolden, Mäusen, Füchsen, einer philosophierenden Ratte, ... mehr lesen
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Solotareff, Gregoire: Herbstgeschichten. (Ab 6 Jahre)

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2001, ISBN 3806749582, Gebunden, 192 Seiten, 11,25 EUR
Mit zahlreichen Schwarzweißillustrationen des Autors. Aus dem Französischen von Werner Leonhard. Der Herbst beginnt im Kalender am 23. September und endet am 21. Dezember, drei Tage vor Weihnachten. Und exakt für jeden Tag in diesem Zeitraum gibt es in diesem Buch eine Geschichte, eine kurze Geschichte zum Lesen und Vorlesen. ... mehr lesen
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Lecaye, Olga / Solotareff, Gregoire: Schneewolf. (Ab 4 Jahre)

Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 389565129X, Gebunden, 20 Seiten, 12,78 EUR
Aus dem Französischen von Erika und Karl A. Klewer. Eine Wolfsgeschichte aus dem eisigen Winterwald: Von seinen Eltern wegen seines weißen Fells verlassen, streift ein Wolfskind hungrig durch die Wälder, bis es auf einen schwarzen Wolf trifft. Es braucht eine Weile, bis beide warm miteinander werden, denn beide halten ihre jeweilige Farbe für die ... mehr lesen
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Solotareff, Gregoire: Rollstiefelchen. (Ab 5 Jahre)

Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3895651117, Gebunden, 36 Seiten, 13,70 EUR
Aus dem Französischen von Karl A. Klewer. Ein kleiner Hase, dessen Beine nicht so recht wollen, kann sich nur mit Hilfe von "Rollstiefeln" fortbewegen. Erst waren es nur Stiefel, bis sein Vater ihm kleine Rollen anmontiert hat. Auf einem langen Ausflug muss der Hase an einer geschützten Stelle übernachten, weil er den Weg nach Hause bis zur Dunkelheit ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





