Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
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Bücher von Max Goldt
Goldt, Max: Ein Buch namens Zimbo. Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird

Rowohlt Verlag, Berlin 2009, ISBN 3871346659, Gebunden, 198 Seiten, 17,90 EUR
Goldt, Max: Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen.

Landtverlag, Berlin 2008, ISBN 3938844442, Broschiert, 32 Seiten, 38,00 EUR
Bleisatz/Handsatz. Limitierte Auflage von 600 Exemplaren.
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Goldt, Max: QQ.

Rowohlt Verlag, Berlin 2007, ISBN 3871345814, Gebunden, 156 Seiten, 17,90 EUR
"MODERATOR: Warum legen eigentlich heute so viele Frauen Wert darauf, möglichst gemein zu sein? Jede noch so biedere Seriendarstellerin sagt im Fernsehen, dass sie am liebsten «bitterböse" sei, und selbst meine gute Mutter liest nur noch Bücher, in denen Frauen ihre Gatten im Schornstein einmauern. PETRA HIPPROTH (Krimiautorin): ... mehr lesen
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Goldt, Max / Katz, Stephan: Das Malträtieren unvollkommener Automaten.

Rowohlt Verlag, Reinbek 2006, ISBN 349924134X, Kartoniert, 96 Seiten, 9,90 EUR
Die alte "Art Pen"-Tinte gibt's nicht mehr. Ein herber Schlag ins Antlitz aller Cartoonisten. Stephan Katz hat vorgesorgt: Als er hörte, dass die "Anna Amalia" brennt, schnappte er sich sämtliche Tiegel, Näpfe und Joghurtbecher, deren er habhaft werden konnte, und reiste nach Weimar, um möglichst ... mehr lesen
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Goldt, Max: 'Ne Nonne kauft 'ner Nutte 'nen Duden. Dreizehn Texte 1991-2005. CD

Hörbuch Hamburg, Hamburg 2006, ISBN 3899032365, CD, 19,90 EUR
2 CDs. Gesamtlaufzeit 155 Minuten. Autorenlesung. Aus dem Inhalt: 1. Was sind das eigentlich für Leute, die in der ersten Reihe sitzen? 2. Dem Elend probesitzen. Zwei Texte mit Bob Dylan. 3. Metrosexualität, Transparenz und die drei dümmsten Aphorismen von Oscar Wilde. 4. Ein gutes und ein schlechtes neues Wort für Männer. ... mehr lesen
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Goldt, Max: Ein Leben auf der Flucht vor der Koralle. 1 CD. gelesen vom Autor

Hörbuch Hamburg, Hamburg 2005, ISBN 3899031865, CD, 16,90 EUR
1 CD mit 80 Minuten Laufzeit. ... mehr lesen
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Goldt, Max / Katz, Stephan: Adieu Sweet Bahnhof. Comic

Rowohlt Verlag, Reinbek 2004, ISBN 3499238969, Taschenbuch, 96 Seiten, 9,90 EUR
Meist farbige Comics. ... mehr lesen
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Goldt, Max: Für Nächte am offenen Fenster. Die prachtvollsten Texte 1988-2002

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 3498024965, Gebunden, 512 Seiten, 19,90 EUR
Es gilt, eine exquisite Best-of-Sammlung willkommen zu heißen. Für die nächsten fünf bis zehn Jahre ist sie die amtliche Goldt-Einstiegslektüre für Novizen mit Stil. Doch nicht nur Goldt-Neulinge werden von der Textsammlung glücklich und frisch werden. Auch der Spezialist wird manche unvorstellbar geschickt durchgeführte ... mehr lesen
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Goldt, Max: Wenn man einen weißen Anzug anhat. Ein Tagebuch-Buch

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3498024930, Gebunden, 208 Seiten, 16,90 EUR
Das neue Buch von Max Goldt ist so neu wie noch kein Buch von Max Goldt zuvor: Unvorabgedruckt nämlich und der Form nach, anders als sonst, nicht eine Sammlung von Kolumnen oder Essays, Grotesken, Scherzi oder Betrachtungen, sondern ein Tagebuch. Es beginnt im September 2001 und zieht sich noch ein Weilchen ins Jahr 2002 hinein, wobei der Autor ... mehr lesen
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Goldt, Max: Der Krapfen auf dem Sims. Betrachtungen, Essays u.a.

Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, ISBN 3828601561, Gebunden, 176 Seiten, 15,24 EUR
Der Band umfasst nicht nur Kolumnen, sondern Betrachtungen, Essays u.a.. Inhaltlich ordnet Max Goldt seine Gegenstände diesmal gemäß der klassischen philosophischen Unterscheidung von gottgeschaffener und menschengeschaffener Welt, schlichter gesagt: von Natur und Kultur. ... mehr lesen
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Goldt, Max: Die Aschenbechergymnastik. Beste Non-Kolumnen
Haffmans Verlag, Zürich 2000, ISBN 325100459X, Gebunden, 368 Seiten, 18,41 EUR
Nach der Anthologie mit besten Kolumnen "Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine" nun die Anthologie mit besten Non-Kolumnen aus Max Goldts Non-Kolumnen-Büchern "Die Radiotrinkerin" und "Schließ einfach die Augen und stell dir vor, ich wäre Heinz Kluncker" sowie "Mind-boggling - Evening Post". Mit vielen neuen Texten und Zeichnungen ... mehr lesen
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Goldt, Max: Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine. Kolumnen

Haffmans Verlag, Zürich 1999, ISBN 3251004581, , 505 Seiten, 18,41 EUR
Das Buch enthält Kolumnen, die Max Goldt für die Satirezeitschrift "Titanic" geschrieben hat. ... mehr lesen
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Robert Burton: Die Anatomie der Schwermut
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Mal Peet: Keeper
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Archiv: Bücherschauen
Stoffgewordenes Ideal ihrer Zeit
22.03.2010: Wie die Faust auf Auge passt für die taz Olivier Kas Comic "Warum ich Pater Pierre getötet habe" zu den aktuellen Vorkommnissen. Die FAZ bringt sich mit Büchern von Richard Thiess und Josef Wilfling auf den neuesten Stand von Mordermittlungen. Die SZ liest eine Käthe-Kruse-Biografie und sämtliche neue Bücher von und über Richard von Weizsäcker.
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Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



