Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Jobs
Bücher von Carmen-Francesca Banciu
Banciu, Carmen-Francesca: Das Lied der traurigen Mutter. Roman

Rotbuch Verlag, Berlin 2007, ISBN 3867890099, Gebunden, 221 Seiten, 19,90 EUR
Eines Tages verbrennt die Mutter alle Puppen ihrer Tochter - als sie in die Schule kommt, gerade einmal siebenjährig. Die Mutter ist eine Frau, die die unerschütterlichen Prinzipien des Kommunismus zu ihren eigenen macht. Darüber verliert sie die Individualität der Tochter gänzlich aus den Augen. Maria-Maria aber will ihren ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Banciu, Carmen-Francesca: Berlin ist mein Paris. Geschichten aus der Hauptstadt

Ullstein Verlag, München 2002, ISBN 3898340538, Gebunden, 200 Seiten, 18,00 EUR
Wie man in Berlin Paris vergessen kann. Eigentlich kreisten ihre Gedanken um Paris, das ihre Phantasie beflügelte, Paris, der Traum von einer Stadt, der sie am Leben hielt. Doch sie entschied sich für den unvollkommenen Ort Berlin, für eine Stadt im Wandel und im Werden: Spiegel der eigenen Entwicklung und Symbol des Aufbruchs in eine ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Banciu, Carmen-Francesca: Ein Land voller Helden. Roman

Ullstein Verlag, Berlin 2000, ISBN 3898340031, Gebunden, 257 Seiten, 17,38 EUR
Überarbeitete Fassung auf der Grundlage der Übersetzung aus dem Rumänischen von Georg Aescht. "War es Kitsch, Putsch oder Revolution?" Das ist der Arbeitstitel der Recherche, in der ein junger Journalist Radu Iosif, der sich selbst "der Sammler" nennt, einige der "verborgenen Helden" der Rumänischen Revolution gegen das Ceausescu-Regime befragt. Radu ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Bücher von Lesern empfohlen
Shahriar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Aus dem Englischen von Ursula Ballin. Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane ...
Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Vexierspielkünstler
20.03.2010: Die FAZ hat Denis Johnsons Thriller "Keine Bewegung!" gelesen und freut sich über das Gespür des Autors für kriminelle Loser. Die FR folgt der zehnjährigen Dora durch Jacques Roubauds Abenteuer und Geheimnis verheißenden "Verwilderten Park". Sehr anregend findet die NZZ Eric Hobsbawms Buch über "Globalisierung, Demokratie und Terrorismus". Die taz spürt einen Hauch von Erlösung in Don DeLillos Roman "Der Omega-Punkt". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



