Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Simon Sebag Montefiore
Montefiore, Simon Sebag: Jerusalem. Die Biografie

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 3100506111, Gebunden, 880 Seiten, 28,00 EUR
Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff und Waltraud Götting. Mit 32 meist farbigen Bildtafeln. Jerusalem ist die Stadt der Städte, die Hauptstadt zweier Völker, der Schrein dreier Weltreligionen, der Schauplatz des jüngsten Gerichts und der Brennpunkt des Nahost-Konflikts. Jerusalems Geschichte bedeutet 3000 Jahre Glauben, Fanatismus ... mehr lesen
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Montefiore, Simon Sebag: Katharina die Große und Fürst Potemkin. Eine kaiserliche Affäre

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3100506138, Gebunden, 790 Seiten, 24,95 EUR
Mit 24 Bildtafeln. Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter und Sabine Baumann. Katharina die Große war eine Frau von berüchtigter Leidenschaft, politischer Brillanz und faszinierendem Charme. Fürst Potemkin - ein gut aussehender Lebemann und äußerst gewandter Politiker - war die Liebe ihres Lebens, heimlicher Gemahl und ... mehr lesen
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Montefiore, Simon Sebag: Der junge Stalin. Biografie

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3100506081, Gebunden, 537 Seiten, 24,90 EUR
Seine vorrevolutionären Verbrechen wie Verdienste waren weitaus größer als je bekannt. Zum ersten Mal zeigt Simon Sebag Montefiore mit seinem neuen Buch, wie aus dem jugendlichen Gangster Josef Stalin, der weder vor Bankraub, Schutzgelderpressung noch Mord zurückschreckte, der gewiefte, blutrünstige Diktator und unerschrockene ... mehr lesen
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Montefiore, Simon Sebag: Stalin. Am Hof des roten Zaren

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3100506073, Gebunden, 856 Seiten, 24,90 EUR
Mörderische Intrigen, geheime Bündnisse und unablässige Rivalitäten bestimmten das Leben hinter den Kremlmauern. Aber man feierte auch, spielte mit den Kindern und fuhr gemeinsam in die Sommerfrische ans Schwarze Meer. Stalins eisige Macht im Kreml wäre ohne seinen "Hofstaat" nicht möglich gewesen. Unveröffentlichte ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





