Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Mark Mazower
Mazower, Mark: Hitlers Imperium. Europa unter der Herrschaft des Nationalsozialismus

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406592716, Gebunden, 666 Seiten, 34,00 EUR
Nach Ausdehnung und Bevölkerung übertraf Hitlers Imperium die USA und sollte Basis für die deutsche Weltherrschaft werden. Mazower entwirft ein bestürzendes Bild von der Welt, wie sie nach Vorstellung Hitlers und seiner Anhänger hätte aussehen sollen: Juden, Russen, Polen ausgelöscht oder als Arbeitssklaven eingesetzt; ... mehr lesen
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Mazower, Mark: Der Balkan.

Berliner Taschenbuch Verlag (BTV), Berlin 2003, ISBN 3442760402, Kartoniert, 270 Seiten, 9,90 EUR
Die kleine Geschichte einer umkämpften Region im Südosten Europas. Der britische Historiker Mark Mazower schildert die historischen und kulturellen Wurzeln eines Konflikts und räumt mit Vorurteilen auf. Von den Völkerwanderungen über die osmanischen Eroberungen bis zu den ethnischen und religiösen Konflikten heute war der ... mehr lesen
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Mazower, Mark: Der dunkle Kontinent. Europa im 20. Jahrhundert

Alexander Fest Verlag, Berlin 2000, ISBN 3828600808, Gebunden, 640 Seiten, 34,77 EUR
Aus dem Englischen von Hans-Joachim Maass. ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





