Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Roberto Zapperi
Zapperi, Roberto: Eine italienische Kindheit.

C. H. Beck Verlag, München 2011, ISBN 3406620922, Gebunden, 176 Seiten, 19,95 EUR
Ein acht Jahre alter Junge erlebt erst in Sizilien, dann in der italienischen Hauptstadt die Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Seine Erfahrungen mit deutschen Soldaten, die keineswegs nur negativ waren, eröffneten ihm einen Zugang zur deutschen Kultur, die sein ganzes Leben prägen sollte. Roberto Zapperi schildert den Zusammenprall zweier ... mehr lesen
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Zapperi, Roberto: Abschied von Mona Lisa. Das berühmteste Gemälde der Welt wird enträtselt

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406597815, Gebunden, 175 Seiten, 19,95 EUR
Mit 16 farbigen Bildtafeln und 9 Abbildungen im Text. Aus dem Italienischen von Ingeborg Walter. Roberto Zapperi entschlüsselt in diesem Buch, für wen Leonardo da Vinci die "Mona Lisa" malte, wen er darstellte und warum sich so viele Legenden um das Bild ranken. Die Frage, wer die Frau mit dem berühmtesten Lächeln der Welt ... mehr lesen
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Walter, Ingeborg / Zapperi, Roberto: Das Bildnis der Geliebten. Geschichten der Liebe von Petrarca bis Tizian. Die Wiedergeburt der Liebe in der italienischen Renaissance

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406555020, Gebunden, 160 Seiten, 19,90 EUR
Mit 18 Abbildungen, davon 9 in Farbe. Dieses Buch schildert, wie aus einem Ritual der idealen Anbetung der geliebten Frau schließlich eine Form der Liebeserklärung wird, die durchaus eine sinnliche Erfüllung zuließ. Die Liebe zu Laura, die Petrarca im 14. Jahrhundert in seinem "Canzoniere" besungen hatte, wurde im 15. ... mehr lesen
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Zapperi, Roberto: Römische Spuren. Goethe und sein Italien

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406562957, Gebunden, 169 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Italienischen von Ingeborg Walter. Roberto Zapperis neues Buch beschäftigt sich mit den vielfältigen Spuren, die Italien und insbesondere Rom im Leben Goethes hinterlassen haben. Es beleuchtet die frühen Prägungen durch das Italienische im Haushalt in Frankfurt, Goethes Teilhabe am römischen Volksleben in Rom sowie ... mehr lesen
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Zapperi, Roberto: Der wilde Mann von Teneriffa. Die wundersame Geschichte des Pedro Gonzalez und seiner Kinder

C. H. Beck Verlag, München 2004, ISBN 3406447929, Gebunden, 220 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Italienischen von Ingeborg Walter. Dies ist die Geschichte eines Mannes von den Kanarischen Inseln, dessen Gesicht und Körper dicht von Haaren bedeckt war. Sie spielt im 16. und 17. Jahrhundert und führt an die Fürstenhöfe in Frankreich, Deutschland und Italien, wo der Haarmensch und seine behaarten Kinder als merkwürdige ... mehr lesen
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Kevin Brooks: Kissing the Rain
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





