Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Thomas Gsella
Gsella, Thomas: Blau unter Schwarzen. Gsellammelte Prosa

DuMont Verlag, Köln 2010, ISBN 3832195432, Gebunden, 200 Seiten, 17,95 EUR
Deutschland liebt seinen Gsella. Er selbst findet Deutschland so mittel, wie zuletzt seine Stadtgedichte zeigten. Doch nun ist Schluss mit dem Dichten. Der "uneheliche Sohn Robert Gernhardts" zieht eine erste Bilanz: Dabei begibt sich das lyrische Ich unter die anderen - und wird dabei ganz prosaisch. Ob als "Lyrikjuror in Rostock", ... mehr lesen
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Gsella, Thomas: Der kleine Berufsberater. (Ab 14 Jahre)

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3821860170, Kartoniert, 96 Seiten, 9,95 EUR
Mit Zeichnungen von Achim Greser und Heribert Lenz. "Der Zahnarzt ist nicht arm wie du. Er ist ein reicher Räuber. Drum wählt er gern die CDU und wo er kann den Stoiber." Thomas Gsellas kleiner Berufsberater: meisterhafte Porträts der populärsten Berufe - vom Bauern bis zum Zugchef und vom Bankräuber bis zur Hausfrau. ... mehr lesen
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Gsella, Thomas: Ins Alphorn gehustet. Gedichte

Reclam Verlag, Leipzig 2005, ISBN 3379008494, Gebunden, 143 Seiten, 12,90 EUR
Mit einer Laudatio von Robert Gernhardt. "Der Ami weiß nichts von Kultur./ Fragt man nach Joyce, dann patzt er./ Der Ami frißt rund um die Uhr,/ und eines Tages platzt er." Der hier präsentierte Reigen polemischer Gedichte nimmt nicht nur die Völker der Welt von A wie Amis über E wie Eskimos bis zu Z wie andere ... mehr lesen
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Gsella, Thomas: Generation Reim. Gedichte und Moritat
Gerd Haffmans bei Zweitausendundeins, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3861505215, Broschiert, 208 Seiten, 12,90 EUR
In sechs Abteilungen finden sich hier Verse zu den ewigen Themen aller Dichtung ebenso wie zu sehr zeitgenössischen und, ja, privaten Sujets. Von der Liebe, dem Rausch, persönlichen Nöten ist eingangs die Rede; mit Spiel und Sport und ausgelassener Heiterkeit schließt die Sammlung noch lange nicht. Am besonnten Ende kulminiert der ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





