Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Peter Bürger
Bürger, Peter: Sartre. Eine Philosophie des Als-ob

Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 2007, ISBN 3518584898, Kartoniert, 128 Seiten, 14,80 EUR
Wie kaum ein zweiter Philosoph hat Sartre das Lebensgefühl der Nachkriegszeit zum Ausdruck gebracht. Seine Philosophie der Freiheit schien Handlungsspielräume zu eröffnen. Sein Konzept der engagierten Literatur fand breite Resonanz. Vor allem aber verkörperte Sartre die Gestalt des kritischen Intellektuellen, der sich in die jeweils ... mehr lesen
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Bürger, Peter: Das Altern der Moderne. Schriften zur bildenden Kunst

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518291483, Taschenbuch, 217 Seiten, 11,00 EUR
Bürger, Peter: Ursprung des postmodernen Denkens.

Velbrück Verlag, Weilerswist 2000, ISBN 3934730108, Broschiert, 190 Seiten, 19,94 EUR
Peter Bürger begreift das postmoderne Denken als Antwort auf die im Ersten Weltkrieg aufbrechende Krise der Moderne. Was diesem Denken seine Dynamik verleiht, ist die Auseinandersetzung mit den tragenden Kategorien der Moderne – Subjekt, Arbeit, Fortschritt –, die Hegel in der "Dialektik von Herr und Knecht" in einen konsequenten Zusammenhang gebracht ... mehr lesen
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Bürger, Christa / Bürger, Peter: Das Verschwinden des Subjekts. Das Denken des Lebens. Fragmente einer Geschichte der Subjektivität

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518291122, Taschenbuch, 489 Seiten, 16,31 EUR
Bücher von Lesern empfohlen
Shahriar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Aus dem Englischen von Ursula Ballin. Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane ...
Javier Marias: Dein Gesicht morgen
Aus dem Spanischen von Elke Wehr. "Wollte Gott, dass niemand uns jemals um etwas bittet oder auch nur fragt, ...
Archiv: Bücherschauen
Das wäre ja der Tod
19.03.2010: Die FAZ schwärmt vom lakonischen Witz in Tom Drurys Roman "Der Tod des Vandalismus", dem sie mit Begeisterung zu den skurrilsten Orten der amerikanischen Provinz folgt. Die Sagen der Säufer, Zocker und Loser lässt sich die FR von Clemens Meyer erzählen. Großes Lob vergibt die SZ an Andreas Schäfers Roman "Wir vier". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



