Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 21.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Armin Senser

Armin Senser, geboren 1964, hat Philosophie, Germanistik und Linguistik an der Universität Bern studiert. Er lebt in Leuk und Paris.

Bücher von Armin Senser

Senser, Armin: Shakespeare. Ein Roman in Versen

Cover: Shakespeare

Carl Hanser Verlag, München 2011, ISBN 3446236465, Gebunden, 328 Seiten, 21,90 EUR

Die Wissenschaft hat das Rätsel Shakespeare nicht gelöst: Wir wissen nichts über seine Jugend, wissen nicht, wann er nach London ging und warum er im Alter nach Stratford zurückkehrte. Die Wissenschaft weiß nicht einmal, ob es Shakespeare überhaupt gegeben hat. Doch wer Shakespeares ungeheures, von Leben und Menschenkenntnis ... mehr lesen
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Senser, Armin: Kalte Kriege. Gedichte

Cover: Kalte Kriege

Carl Hanser Verlag, Müchen 2007, ISBN 3446208305, Gebunden, 104 Seiten, 14,90 EUR

"Sensers Gedichte sind geschliffene auf den Punkt gebrachte Protokolle metaphysischer Reisen und Begegnungen", schrieb Norbert Niemann in der ZEIT. Der vorliegende Band bestätigt diesen Rang, und er verstärkt ihn mit einem neuen Klang: mit den hämmernden Rhythmen und harten Reimen seiner trockenen Gegenwartsanalysen. Ein Blick ... mehr lesen
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Senser, Armin: Jahrhundert der Ruhe. Gedichte

Cover: Jahrhundert der Ruhe

Carl Hanser Verlag, München 2003, ISBN 3446203656, Gebunden, 102 Seiten, 14,90 EUR

Armin Senser schafft in diesem Gedichtband Gratwanderung zwischen Tradition und Gegenwart; sei es in einer Hommage an Robert Frost, in den Landschaften von Lissabon bis zu den Alpen oder in Reflexionen über die in alten Kirchen eingemauerte Erinnerung. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen