Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Eric Hobsbawm
Hobsbawm, Eric: Zwischenwelten und Übergangszeiten. Interventionen und Wortmeldungen

Papy Rossa Verlag, Köln 2009, ISBN 3894384050, Gebunden, 240 Seiten, 18,00 EUR
Herausgegeben von Friedrich-Martin Balzer und Georg Fülberth. Mit Fotos. Eric Hobsbawm, der Historiker des 19. und 20. Jahrhunderts, ist zugleich ein Zeitgenosse des 20. und 21. Sein Werk speist sich nicht nur aus der Arbeit des Gelehrten, sondern auch aus einem lebenslangen politischen Engagement. Der Band enthält Interviews und Aufsätze, ... mehr lesen
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Hobsbawm, Eric: Globalisierung, Demokratie und Terrorismus.

dtv, München 2009, ISBN 342324769X, Taschenbuch, 176 Seiten, 14,90 EUR
Aus dem Englischen von Andreas Wirthensohn. Hobsbawm will heiße Luft durch die Zufuhr von Vernunft und gesundem Menschenverstand abkühlen und zeigen, dass auch die heiligsten Kühe des politischen Diskurses oft weniger Milch geben als gemeinhin angenommen. Die drei großen Themen unserer Zeit, die Wirkungen der Globalisierung, unsere ... mehr lesen
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Hobsbawm, Eric: Die Banditen. Räuber als Sozialrebellen

Carl Hanser Verlag, München 2007, ISBN 3446209417, Gebunden, 240 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Rudolf Weys und Andreas Wirthensohn. Eric Hobsbawms Klassiker über die rebellischen Räuber erscheint hier in einer erweiterten und aktualisierten Ausgabe. Banditen nennt der Historiker jene Räuber, die sich nicht einfach bereichern wollen, sondern für das Recht der Armen kämpfen. Ihr berühmtester ... mehr lesen
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Hobsbawm, Eric: Nationen und Nationalismus. Mythos und Realität seit 1780

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3593374986, Kartoniert, 264 Seiten, 17,90 EUR
Erweiterte Auflage. Aus dem Englischen von Udo Rennert. Mit einem Nachwort von Dieter Langewiesche. Eric Hobsbawm gilt als einer der wichtigsten Historiker des 20. Jahrhunderts. Seine Analyse zur Geschichte der Nationen und des Nationalismus ist ein Klassiker der Geschichtswissenschaft und hat bis heute nichts an Aktualität und Bedeutung verloren. ... mehr lesen
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Hobsbawm, Eric: Gefährliche Zeiten. Ein Leben im 20. Jahrhundert

Carl Hanser Verlag, München 2003, ISBN 3446203753, Gebunden, 499 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Englischen von Udo Rennert. In seiner Autobiografie verdeutlicht Eric Hobsbawm, wie die Geschichte sein eigenes Leben und sein Leben seine Geschichtsschreibung bestimmt hat. ... mehr lesen
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Hobsbawm, Eric: Ungewöhnliche Menschen. Über Widerstand, Rebellion und Jazz

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446197613, Gebunden, 424 Seiten, 25,46 EUR
Aus dem Englischen von Thorsten Schmidt. Dieses Buch handelt von Menschen, deren Namen gewöhnlich niemand kennt, ausgenommen ihre eigenen Familien und Nachbarn und in modernen Staaten die Melde- und Standesämter. Gelegentlich sind sie auch der Polizei bekannt oder Journalisten auf der Suche nach einer "ergreifenden menschlichen Geschichte". In anderen ... mehr lesen
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Hobsbawm, Eric: Das Gesicht des 21. Jahrhunderts. Ein Gespräch mit Antonio Polito

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446198822, Gebunden, 224 Seiten, 17,38 EUR
Aus dem Englischen von Udo Rennert. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist noch nicht abgeschlossen. Seine Umbrüche und Katastrophen haben Druckwellen erzeugt, die bis heute nachwirken. Mit Optimismus skizziert Eric Hobsbawm in dem vorliegenden Gespräch die Bedingungen, unter denen das 21. Jahrhundert antritt, und nennt die Prinzipien, nach denen ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





