Bücher der Saison
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Bücher von Thomas Brasch
Brasch, Thomas: Der schöne 27. September. Gedichte

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518223739, Gebunden, 86 Seiten, 10,80 EUR
Der bekannteste Gedichtband von Thomas Brasch (1945-2001) erschien 1980. ... mehr lesen
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Brasch, Thomas: Shakespeare-Übersetzungen.

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3458171010, Gebunden, 740 Seiten, 29,90 EUR
Mit einem Nachwort von Claus Peymann. Fasziniert von der Komplexität der Shakespearschen Menschen und ihrer Sprache, hat Thomas Brasch seit Mitte der achtziger Jahre seinen Shakespeare geschaffen. Es sind die Übersetzungen eines modernen Elisabethaners: meisterhafte Aneignungen und Bearbeitungen, die sich an Shakespeares Fähigkeit messen, ... mehr lesen
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Brasch, Thomas: Wer durch mein Leben will, muss durch mein Zimmer. Gedichte aus dem Nachlass

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518413430, Gebunden, 199 Seiten, 16,90 EUR
Herausgegeben von Fritz J. Raddatz und Katharina Thalbach. "Ich stehe für niemand anderen als für mich", erklärte Thomas Brasch 1977, nachdem er, 31jährig, die DDR verlassen und sich für ein Weiterleben und -arbeiten im Westen entschieden hatte. Und dabei blieb es auch, ein viel zu kurzes Leben lang. Brasch war nur sich selbst ... mehr lesen
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Brasch, Thomas: Vor den Vätern sterben die Söhne.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518223550, Gebunden, 133 Seiten, 11,80 EUR
Nachwort von Katja Lange-Müller. "Zuerst spürte ich seinen Kopf, der stark auf meine Blase drückte, und einige Minuten später den Schwanz, der in meinem Mund wedelte. Ich wollte nicht darüber nachdenken, wie der Wolf in mich hineingekommen war und warum er verkehrt lag. Ich stieg in die Straßenbahn 63 und fuhr zum Krankenhaus ... mehr lesen
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Das Gegenglück, der Geist
09.02.2010: Großer Bahnhof für J.M. Coetzee: Zu seinem Siebzigsten preisen FAZ, FR, NZZ und SZ den neuen autobiografischen Roman "Sommer des Lebens" als "grandios", "raffiniert" und "wahrste, kühnste und unterhaltsamste Literatur". Sehr lieb ist der NZZ die Anti-Hysterie von Arno Geigers Eheroman "Alles über Sally". Die taz feiert Amir Hassan Cheheltans großartigen Roman "Teheran Revolutionsstraße". Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Mein Hymen gehört mir!
03.02.2010: Joachim Sartorius nimmt uns mit auf die Prinzeninseln. Alma Guillermoprieto schickt uns ins Kuba der Siebziger. Alek Popov füttert uns mit Erzählungen für Fortgeschrittene. Helene Hegemann und Seyran Ates lassen Rezensentenschläfen pochen. Und Barbara Vine serviert eine bildschöne Leiche. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



