Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
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Bücher von Karl Kraus
Kraus, Karl / Luxemburg, Rosa: Büffelhaut und Kreatur. Die Zerstörung der Natur und das Mitleiden des Satirikers

Friedenauer Presse, Berlin 2009, ISBN 3932109600, Kartoniert, 30 Seiten, 9,50 EUR
Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. "Zum Allerschönsten" gehörten Rosa Luxemburgs Briefe aus dem Gefängnis für ihn, gesteht Kraus der Freundin Sidonie Nadherny, als er ihr 1920 die erste Buchausgabe der Luxemburg- Briefe übersendet. Am 28. März 1920 nimmt Karl Kraus in Berlin erstmals einen dieser Briefe ... mehr lesen
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Kraus, Karl / Wolff, Kurt: Zwischen Jüngstem Tag und Weltgericht. Briefwechsel 1912-1921

Wallstein Verlag, Göttingen 2007, ISBN 3835302256, Gebunden, 334 Seiten, 24,00 EUR
Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. Der Verleger Kurt Wolff warb mit Karl Kraus um einen Schriftsteller, der den Literaturbetrieb verachtete. Er bewunderte den Dichter der "Worte in Versen" und gab anonym die einzige Gedichtauswahl zu dessen Lebzeiten heraus. Und er verehrte den polemischen Moralisten, der Weltgericht hielt über ... mehr lesen
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Kraus, Karl: Briefe an Sidonie Nadherny von Borutin 1913-1936. 2 Bände

Wallstein Verlag, Göttingen 2005, ISBN 3892449341, Gebunden, 1616 Seiten, 68,00 EUR
Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. Der vierzigjährige Karl Kraus, Herausgeber der satirischen Zeitschrift "Die Fackel", lernt am 8. September 1913 im Wiener Cafe Imperial die Baronesse Sidonie Nadherny kennen. Das Zusammentreffen verändert beider Leben. Er erwägt, ihr zuliebe seine Zeitschrift aufzugeben. Sie kommt ... mehr lesen
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Kraus, Karl: Wiese im Park. Gedichte an Sidonie Nadherny

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3458192549, Gebunden, 123 Seiten, 12,80 EUR
Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. Die Begegnung zwischen Karl Kraus und der böhmischen Baronesse Sidonie Nadherny am 8. September 1913 im Wiener Cafe Imperial veränderte das Leben des Herausgebers der Fackel vollkommen: Der Katastrophe des als Weltuntergang erfahrenen Kriegs gab er in der Tragödie "Die letzten Tage der Menschheit" ... mehr lesen
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Kraus, Karl: Die letzten Tage der Menschheit. 3 CDs

DHV - Der Hörverlag, München 2003, ISBN 389584991X, CD, 32,00 EUR
Bearbeitet von Stephan Hermlin. Gesprochen von Ursula Langrock, Wolgang Büttner, Siegfried Lowitz, und anderen. Es ist ein Dramenepos in fünf Akten, 220 Szenen und mit über 500 auftretenden Figuren wie dem Nörgler, dem Optimisten, Militär und Kaiser, Bettlerin und Spekulant. Karl Kraus komponierte sein Hauptwerk "Die letzten ... mehr lesen
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Kraus, Karl / Walden, Herwarth: Feinde in Scharen. Ein wahres Vergnügen da zu sein.. Briefwechsel 1909-1912

Wallstein Verlag, Göttingen 2002, ISBN 389244613X, Gebunden, 460 Seiten, 44,00 EUR
Herausgegeben von George C. Avery. Schon kurze Zeit nachdem Karl Kraus (1874-1936) den Berliner Komponisten und Schriftsteller Herwarth Walden (1878-1941) kennen gelernt hatte, entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden. Als Walden Anfang 1910 im Streit die Redaktion der Halbmonatsschrift "Das Theater" verließ, ermöglichte ... mehr lesen
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Kraus, Karl / Lichnowsky, Mechtilde: Verehrte Fürstin. Karl Kraus und Mechtilde Lichnowsky. Briefe und Dokumente. 1916-1958

Wallstein Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3892444765, Gebunden, 256 Seiten, 25,00 EUR
Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher u. a.. Es war der Verleger Kurt Wolff (1887-1963), der 1913 die Begegnung zwischen seiner Autorin Mechtilde Lichnowsky (1879-1958) und einem Schriftsteller zu stiften versuchte, um den er sich damals für seinen Verlag leidenschaftlich bemühte: Karl Kraus (1874-1936). Endlich, nach langem ... mehr lesen
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Kalmar, Annie / Kraus, Karl: Wie Genies sterben. Karl Kraus und Annie Kalmar. Briefe und Dokumente 1899-1999

Wallstein Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3892444757, Gebunden, 164 Seiten, 22,00 EUR
Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin und Eva Dammbacher in Zusammenarbeit mit Volker Kahmen. Karl Kraus (1874-1936) hatte Anfang April 1899 die Zeitschrift "Die Fackel" gegründet. Bald sagten ihm seine Gegner nach, er würde alles schlechtmachen. Dabei rühmte er bereits in der zweiten Nummer von Mitte April eine Schauspielerin als ... mehr lesen
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