Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Zoe Jenny
Jenny, Zoe: Der Ruf des Muschelhorns. Roman

Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3627000730, gebunden, 123 Seiten, 15,24 EUR
Zoë Jenny erzählt in ihrem neuen Buch die Geschichte des Mädchens Eliza: Von der Mutter verlassen und nach dem Tod der Großmutter Waise, wird sie eines Tages von den Rosenbergs adoptiert und in das große Haus auf dem Goldhügel aufgenommen. Doch die Hoffnung, dort eine neue Heimat zu finden, ist so brüchig wie die Welt, die Eliza umgibt. Eines ... mehr lesen
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Jenny, Zoe: Mittelpünktchens Reise um die Welt. (Ab 6 Jahre)

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446200061, Gebunden, 55 Seiten, 12,78 EUR
Leas Teddy heißt Mittelpünktchen. Als er auf der Fahrt in die Sommerferien verloren geht, beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise um die Welt. Glücklicherweise begegnet er immer jemandem, der sich seiner annimmt. Und so macht ihm das aufregende Leben richtig Spaß, bis er eines Tages nur noch einen Wunsch verspürt: Er möchte Lea unbedingt wiedersehen ... mehr lesen
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Jenny, Zoe: Ein schnelles Leben. Roman

Aufbau Verlag, Berlin 2002, ISBN 3351029519, CD-ROM, 165 Seiten, 17,80 EUR
Es ist das erstemal, dass Ayse auf eine Party gehen darf, und hier trifft sie Christian, zu dem sie sich gleich hingezogen fühlt. Die nächsten Tage kann Ayse nichts anderes tun, als von Christian zu träumen. Doch dann erfährt sie, dass er zu den Rechten gehört, zu jener Gruppe, mit der ihr Bruder Zafir sich prügelt. Als ... mehr lesen
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Jenny, Zoe: Das Porträt. Roman

Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3627001427, Gebunden, 208 Seiten, 19,90 EUR
Helen, eine junge Malerin, ist auf dem Weg in eine fremde Stadt. Vom Flugzeug aus sieht sie auf den unbekannten Ort unter sich: Irgendwo da unten muß sich das Haus befinden, in dem sie die nächsten drei Monate verbringen wird, eingeladen von einem in der Szene bekannten, sehr reichen Kunstsammler. Sie soll sein Portrait malen. Eine Bedingung ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





