Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Zeruya Shalev

Zeruya Shalev wurde 1959 im Kibbuz Kinneret geboren. Sie studierte Bibelwissenschaften und arbeitet heute als Schriftstellerin und Verlagslektorin in Jerusalem. Ihr zweiter Roman, der internationale Bestseller "Liebesleben", wurde mit dem Golden-Book-Preis des israelischen Verlegerverbands ausgezeichnet. Davor erhielt Zeruya Shalev bereits den Preis des israelischen Ministerpräsidenten.

Bücher von Zeruya Shalev

Zeruya Shalev: Für den Rest des Lebens. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Zeruya Shalev: Für den Rest des Lebens. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2012, ISBN 3827009898, Gebunden, 500 Seiten, 22,90 EUR

Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Chemda Horovitz liegt in ihrem Bett und blickt mit schwindendem Bewusstsein auf ihr Leben zurück. Sie denkt an ihre Kindheit im Kibbuz, an ihre Ehe und ihre zwei Kinder, von denen sie eines zu sehr und das andere zu wenig liebte. Ihr geliebter Sohn Avner ist zu einem Mann herangewachsen, dessen Erfolg als Anwalt ... mehr lesen

Zeruya Shalev: Späte Familie. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Zeruya Shalev: Späte Familie. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2005, ISBN 3827004748, Gebunden, 352 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Das Scheitern einer Ehe ist oftmals eine langsame, eine schleichende Angelegenheit. In Zeruya Shalevs neuem Roman, Späte Familie, beschließt eine Frau, diesem quälenden Prozess, der einer allmählichen Vergiftung gleicht, ein jähes Ende zu setzen. Von einem Tag auf den anderen ... mehr lesen

Zeruya Shalev: Mann und Frau. Roman

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Berlin Verlag, Berlin 2001, ISBN 3827003970, Gebunden, 399 Seiten, 20,35 EUR

Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Udis und Naamas Ehe ist in eine Sackgasse geraten. Udi reagiert darauf mit den unterschiedlichsten körperlichen Symptomen - einmal ist er für zwei Tage fast vollständig gelähmt, ein anderes Mal wird er für kurze Zeit blind, und das immer nach einem Streit mit Na`ama. Dann legt er ... mehr lesen

Zeruya Shalev: Liebesleben. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Zeruya Shalev: Liebesleben. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2000, ISBN 382700277X, Gebunden, 368 Seiten, 20,35 EUR

Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Ja`ara, die Erzählerin dieses erotischen Romans, ist Dozentin an der Universität vom Jerusalem. Ihr scheinbar geregeltes Leben kommt nach der Begegnung mit Arie, einem nach langen Jahren im Ausland nach Israel zurückgekehrten Freund ihres Vaters, vollkommen durcheinander. Vom ersten Moment an verfällt sie ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Momente der Zartheit

16.04.2014: Eine unverzichtbare Grundlage für künftige Arbeiten sieht die FAZ im neuen Band von Rudolf Steiners Ausgewählten Schriften über die Entstehung der Anthroposophie. Die Zeit ebenso beeindruckt wie bewegt von den zornig-zarten Gedichten Yahya Hassans (hier unser Vorgeblättert). Und die FR sieht Dominique Manottis Literaturbetriebssatire "Ausbruch" trotz Carlos und Brigate Rosse auf der Höhe der Zeit. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen