Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 09.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Yves Lanois

Yves Lanois, 1972 in Natti, einem Vorort von Toronto, geboren, gründete mit zehn Jahren einen der ersten kanadischen Horrorclubs und war für seine originellen Auftritte in Geisterbahnen und auf Geburtstagen bekannt. Dementsprechend waren auch seine ersten Schreibversuche geprägt. Er war kurzzeitig Musikproduzent, bis er sich wieder dem Schreiben zuwandte.

Bücher von Yves Lanois

Caspak, Victor / Lanois, Yves: Die Kurzhosengang. (Ab 9 Jahre)

Cover: Die Kurzhosengang

Carlsen Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3551553289, Gebunden, 207 Seiten, 12,00 EUR

Vier Jungs aus den Tiefen Kanadas werden über Nacht zu Stars und niemand bekommt es mit. Vier Jungs stellen sich den Naturgewalten, kämpfen gegen Grizzlys und Wölfe, werden dabei zu Hebammen, Lebensrettern und treten auch noch im Fernsehen aufzutreten. Aber wieso diese vier Jungs die Kurzhosengang genannt werden, wer sie genau sind und ... mehr lesen
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Caspak, Victor / Lanois, Yves: Die Rückkehr der Kurzhosengang. (Ab 12 Jahre)

Cover: Die Rückkehr der Kurzhosengang

Berlin Verlag, Berlin 2006, ISBN 3827051754, Gebunden, 430 Seiten, 14,90 EUR

Die Kurzhosengang ist wieder da! Nach ihrem weltberühmten Fernsehauftritt in Toronto hat sie den Zug genommen und ist in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. Das Leben scheint ganz normal weiterzugehen, außer dass Zement am nächsten Morgen spurlos verschwunden ist. Eine wilde Suche beginnt, eine ganze Stadt steht Kopf und die Cowboys ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen