Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Wolfgang Koydl

Wolfgang Koydl wurde 1952 geboren. Nach der Deutschen Journalistenschule erste Gehversuche beim Münchner Merkur; später tätig bei der BBC in London, der Presse in Wien, für die Deutsche Presse-Agentur in Kairo und Moskau und für die Süddeutsche Zeitung von 1996 bis Ende 2000 in Istanbul, seither in Washington.

Bücher von Wolfgang Koydl

Koydl, Wolfgang: Gelobt sei der Hl. Staat. Türkische Tragikomödien

Picus Verlag, Wien 2001, ISBN 3854527403, Gebunden, 132 Seiten, 14,21 EUR

In der quirligen Metropole Instanbul, bei den Brauthändlern in Kurdistan, im Gespräch mit Staatsbeamten oder im türkischen Teil Zyperns - überall trifft Wolfgang Koydl, langjähriger Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, auf Menschen und Geschichten, die er mit viel Hintergrundwissen zu einem bunten und facettenreichen Kaleidoskop der modernen ... mehr lesen
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Koydl, Wolfgang: John Kerry. Eine neue Politik der Weltmacht USA

Cover: John Kerry

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3596166055, Gebunden, 335 Seiten, 19,90 EUR

Wolfgang Koydl zeichnet ein biographisches Porträt des Bush-Herausforderers John Kerry, das sein privates Umfeld und die prägenden Stationen seines Lebens - etwa seine Kindheit im Nachkriegs-Berlin und den Vietnam-Krieg - ebenso berücksichtigt wie seine politischen Leistungen und Positionen. Einen Schwerpunkt in der Darstellung bildet ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen