Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Werner Hofmann
Hofmann, Werner: Wie deutsch ist die deutsche Kunst?. Eine Streitschrift
E. A. Seemann Verlag, Leipzig 1999, ISBN 3363006896, Taschenbuch, 108 Seiten, 15,29 EUR
Hofmann, Werner: Caspar David Friedrich. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit

C. H. Beck Verlag, München 2000, ISBN 3406464750, Gebunden, 297 Seiten, 76,00 EUR
Werner Hofmann, der mit seiner Hamburger Friedrich-Ausstellung entscheidend zur Wiederentdeckung des Malers beitrug, bündelt in diesem Buch die verschiedenen Deutungsansätze zu einer neuen Interpretation der Werke Caspar David Friedrichs. Der Umriss eines Seglers im Morgenlicht, ein Fischer am Strand bei den Netzen, der Schatten eines Mönchs ... mehr lesen
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Hofmann, Werner: Goya. Vom Himmel durch die Welt zur Hölle

C. H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 3406486193, Gebunden, 340 Seiten, 78,00 EUR
Mit seinen über 200 weitgehend farbigen Abbildungen gibt der Band einen umfassenden Überblick über das einzigartige malerische und grafische Werk Francisco Goyas. Werner Hofmann erschließt dem Leser darüber hinaus den rätselvollen Doppelsinn der Bildwelt des spanischen Malers.diesseitige und jenseitige Hölle sich ... mehr lesen
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Hofmann, Werner: Daumier und Deutschland.

Deutscher Kunstverlag, Berlin 2004, ISBN 3422064508, Kartoniert, 72 Seiten, 12,00 EUR
Unter mehreren Gesichtspunkten betrachtet Werner Hofmann das Thema "Daumier und Deutschland" sowie die Frage, welche Bedeutung Daumiers Werk heute für uns hat. Gleich zu Beginn steht eine überraschende Beziehung, die Alfred Rethel als möglichen künstlerischen Anreger Honore Daumiers ausweist. Den fortwährenden Machtkampf zwischen ... mehr lesen
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Hofmann, Werner: Die gespaltene Moderne.

C. H. Beck Verlag, München 2004, ISBN 3406521851, Broschiert, 208 Seiten, 19,90 EUR
Dieses Buch versammelt 16 zentrale Essays von Werner Hofmann, deren gemeinsames Leitthema im Titel "Die gespaltene Moderne" seinen Ausdruck findet. Hofmann zeigt in diesem Essayband, dass die Moderne nicht ein linear gedachtes Projekt darstellt, sondern sich in Ambivalenzen und Selbstwidersprüchen ereignet. Dabei riskieren es führende ... mehr lesen
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Hofmann, Werner: Degas und sein Jahrhundert.

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406564976, Gebunden, 320 Seiten, 68,00 EUR
In seinem neuen Buch gibt Werner Hofmann einen umfassenden Überblick über das wegweisende Werk des Malers, Grafikers und Fotografen Edgar Degas. Der mit über 200 Abbildungen großzügig illustrierte Band führt durch die Bildwelten des Malers, die mit ihren formalen Innovationen, ihrem Realismus und ihrer Erschließung ... mehr lesen
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Hofmann, Werner: Fantasiestücke. Über das Fantastische in der Kunst

Hirmer Verlag, München 2010, ISBN 3777429414, Gebunden, 320 Seiten, 98,00 EUR
Das Phantastische ist der Gegenentwurf zur Norm, zum Gekannten und Bewussten. Aber all das, wozu es Antipode sein will, gehört notwendig zu seinem Wesen, denn das Fantastische lebt von der Abweichung, vom Tabubruch, von der Ausschweifung und dem Regelverstoß. In dieser Widersprüchlichkeit ist das Unvereinbare miteinander verschmolzen, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





