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Bücher von Walter Kempowski
Kempowski, Walter: Das Echolot. Fuga Furiosa. Ein kollektives Tagebuch. 12. Januar bis 14. Februar 1945

Albrecht Knaus Verlag, München 1999, ISBN 3813519953, Gebunden, 3200 Seiten, 177,93 EUR
In seinem neuen "Echolot" rekonstruiert Walter Kempowski aus Tagebüchern und Briefen, aus politischen Dokumenten und Berichten minutiös die Ereignisse der Wochen vom 12. Januar bis zum 14. Februar 1945: Die letzte Offensive der Roten Armee, Flucht und Vertreibung, die KZ-Todesmärsche, die Bombennächte. Täter und ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Alkor. Tagebuch 1989

Albrecht Knaus Verlag, München 2001, ISBN 3813526046, Gebunden, 608 Seiten, 29,65 EUR
Das Jahr, in dem die Mauer fiel, hat Kempowski mit besonderer Intensität erlebt, verbüßte er doch einst als Regimegegner acht Jahre Haft in Bautzen. Politische Betrachtungen stehen daher im Mittelpunkt dieses Tagebuchs, das zugleich Einblick in den Alltag eines großen Schriftstellers gewährt. ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945

btb bei Goldmann, München 2001, ISBN 3442728428, Taschenbuch, 380 Seiten, 12,00 EUR
Am 13. und 14. Februar 1945 wird Dresden durch alliierte Bombenangriffe zerstört, 35.000 Menschen kommen ums Leben. Mit seiner Collage aus authentischen Dokumenten gemahnt Walter Kempowski an diese traumatische kollektive Erfahrung. ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Das Echolot. Barbarossa 1941. Ein kollektives Tagebuch

Albrecht Knaus Verlag, München 2002, ISBN 3813502058, Gebunden, 732 Seiten, 49,90 EUR
Todesfuge aus Alltag und Apokalypse. Das kollektive Tagebuch vom Einmarsch der deutschen Truppen in Russland. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, entfesselte er einen Vernichtungskrieg von ungeahnter Grausamkeit. Walter Kempowski hat die Stimmen von russischen und deutschen Tätern, Opfern und Augenzeugen aus jenen Tagen zu ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Letzte Grüße. Roman

Albrecht Knaus Verlag, München 2003, ISBN 3813501957, Gebunden, 430 Seiten, 22,90 EUR
Alexander Sowtschick kommt mit seinem neuen Roman nicht so recht voran. Auch seine Ehe ist nicht mehr das, was sie mal war. Außerdem steht ihm eine Beleidigungsklage ins Haus und sein bevorstehender 70. Geburtstag löst zwiespältige Gefühle in ihm aus. Da kommt ihm die Einladung zu einer Lesereise durch Amerika gerade recht. Doch ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Im Block. Ein Haftbericht

Albrecht Knaus Verlag, München 2004, ISBN 3813502368, Gebunden, 317 Seiten, 22,00 EUR
Mit 32 Bildnotizen des Autors. Wie kaum ein Schriftstellerleben ist die Biographie Walter Kempowskis von der Geschichte der beiden deutschen Staaten geprägt. Seine Erzählung Im Block ist die unbestechliche Momentaufnahme einer Zwangsgemeinschaft am Rande der Gesellschaft. Im Jahr 1948 wird der 19-jährige Walter Kempowski aus Rostock wegen ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Das 1. Album. 1981 - 1986
Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main - Basel 2004, ISBN 3878779755, Gebunden, 180 Seiten, 38,00 EUR
Faksimile-Ausgabe zum 75. Geburtstag. Limitierte und signierte Ausgabe. ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Letzte Grüße. Roman. Gelesen von Peter Franke. 5 CDs

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3455303609, CD, 26,90 EUR
Gekürzte Fassung des Romans. 5 CDs, 360 Minuten. Sprecher: Peter Franke. Alexander Sowtschick kommt mit seinem neuen Roman nicht so recht voran. Auch seine Ehe ist nicht mehr das, was sie mal war. Außerdem steht ihm eine Beleidigungsklage ins Haus und sein bevorstehender 70. Geburtstag löst zwiespältige Gefühle in ihm aus. ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Das Echolot. Abgesang 1945. Ein kollektives Tagebuch

Albrecht Knaus Verlag, München 2005, ISBN 381350249X, Gebunden, 492 Seiten, 49,90 EUR
1993 erschien der erste Teil des Echolots - dieser gewaltigen Collage aus Briefen, Tagebüchern, Bildern und Aufzeichnungen, die eine minutiöse Rekonstruktion von Alltagsgeschehen und historischen Ereignissen darstellt. Während die ersten vier Bände den Zeitraum von Januar und Februar 1943 umfassten, führte Walter Kempowski ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Culpa. Notizen zum Ecolot

Albrecht Knaus Verlag, München 2005, ISBN 3813502546, Gebunden, 384 Seiten, 19,90 EUR
Walter Kempowskis 1993 erschienener erster Teil vom "Echolot" wurde zu einem der spektakulärsten Bucherfolge der 90er Jahre. Kaum lässt sich beim Betrachten der vier gewichtigen Bände erahnen, welches gewaltige Ausmaß des Sammelns, des Archivierens und des Ringens um die richtige Form bis zum Erscheinen des Werks zu ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Hamit. Tagebuch 1990

Albrecht Knaus Verlag, München 2006, ISBN 3813502279, Gebunden, 432 Seiten, 24,95 EUR
Hamit - Heimat: dieses altmodische Wort beherrscht das Leben Walter Kempowskis im Jahr eins nach dem Mauerfall. 1990 kehrt er in seine Geburtsstadt Rostock zurück - es ist eine langsame, manchmal quälende, manchmal tief bewegende Annäherung in vielen Schritten. Zuerst zusammen mit dem Bruder, der einen Panzer aus Kälte braucht, ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Alles umsonst. Roman

Albrecht Knaus Verlag, München 2006, ISBN 3813502643, Gebunden, 383 Seiten, 21,95 EUR
Der sechste Kriegswinter ist kalt auf Gut Georgenhof weit in Ostpreußen. Die Front wird nach Westen zurückgedrängt, die Rote Armee schiebt einen gewaltigen Treck Fliehender vor sich her. Doch Katharina von Globig, die schöne Herrin auf dem Georgenhof, lässt die Realität nicht an sich heran. Sie zieht sich in ihr Refugium ... mehr lesen
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Johnson, Uwe / Kempowski, Walter: 'Kaum beweisbare Ähnlichkeiten'. Der Briefwechsel

Transit Buchverlag, Berlin 2006, ISBN 3887472144, Gebunden, 143 Seiten, 14,80 EUR
Herausgegeben von Eberhard Fahlke und Gesine Treptow. Eine nur auf den ersten Blick überraschende Nähe zwischen zwei der wichtigsten zeitgenössischen Autoren: der Rostocker Reederssohn Walter Kempowski und der in Mecklenburg aufgewachsene und später in Rostock studierende Uwe Johnson. Früh hatten sie ihre Väter verloren; ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Alles umsonst. Roman. 10 CDs. Gelesen vom Autor

Random House, München 2006, ISBN 3866043023, CD, 39,95 EUR
10 CDs, ca. 725 Minuten. Ungekürzte Fassung, gelesen vom Autor. Der sechste Kriegswinter ist kalt auf Gut Georgenhof weit in Ostpreußen. Die Front wird nach Westen zurückgedrängt, die Rote Armee schiebt einen gewaltigen Treck Fliehender vor sich her. Doch Katharina von Globig, die schöne Herrin auf dem Georgenhof, lässt ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Somnia. Tagebuch 1991

Albrecht Knaus Verlag, München 2008, ISBN 3813503135, Gebunden, 557 Seiten, 24,95 EUR
Mit seinem vielbändigen Echolot fand Walter Kempowski eine literarische Form für das kollektive Gedächtnis. Darin bewahrte er auf, was uns allen verloren zu gehen drohte. Seine eigenen Tagebücher dagegen sind der literarische Ort seines individuellen Gedächtnisses und gewähren einen Einblick in das Seelenleben eines ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Langmut. Gedichte

Albrecht Knaus Verlag, München 2009, ISBN 3813503402, Gebunden, 82 Seiten, 16,00 EUR
Zu seinem 80. Geburtstag, das hat Walter Kempowski kurz vor seinem Tod verfügt, soll der Gedichtzyklus "Langmut" erscheinen. Ich glaubte immer, so Kempowski, dass ich nie ein Gedicht schreiben werde, und doch stieß mir die Stimme, wie Rilke sagt, eines Tages den Mund auf. Da wusste ich auf einmal, dass mit meinem Buch "Im Block" ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Langmut. Gedichte. 1 CD

Random House Audio, München 2009, ISBN 3866049757, CD, 14,95 EUR
Das letzte Manuskript von Walter Kempowski enthält Gedichte. Nie wollte er Lyrik schreiben, aber wie er mit Rilke sagt, stieß ihm die Stimme den Mund auf. Die Gedichte befassen sich mit seiner Haftzeit in Bautzen. Kempowski war es wichtig, diese Gedichte für die Nachwelt hörbar zu machen. Die Tonaufnahme entstanden im März ... mehr lesen
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Kempowski, Walter: Umgang mit Größen. Meine Lieblingsdichter - und andere

Albrecht Knaus Verlag, München 2011, ISBN 381350414X, Gebunden, 288 Seiten, 19,99 EUR
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Karl Heinz Bittel. Von Goethe zu Thomas Bernhard, von Adalbert Stifter zu Johannes Mario Simmel: Walter Kempowski war ein passionierter Leser und beschäftigte sich gerne mit seinen "Konkurrenten". Seine "Kollegenporträts" bestechen durch ihre radikale Subjektivität und ihre Mischung aus Bewunderung ... mehr lesen
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Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





