Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Bücher von Virginia Woolf
Woolf, Virginia: Virginia Woolf: Tagebücher 3. 1925 - 1930

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3100925599, Broschiert, 560 Seiten, 39,88 EUR
In Virginia Woolfs künstlerischem Schaffen waren die Jahre 1925 bis 1930 eine besonders produktive Zeit. "Mrs Dalloway", von ihr selbst einmal als der gelungenste ihrer Romane bezeichnet, und der erste Band der Essaysammlung "Der gewöhnliche Leser" kamen 1925 heraus, von der Presse viel beachtet und gelobt. Im folgenden Jahr nahm der Roman "Zum Leuchtturm" ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Die Jahre. Roman

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 310092567X, Gebunden, 415 Seiten, 25,46 EUR
Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek. In traditioneller Erzählweise und in der Art einer Familienchronik stellt Virginia Woolf die Schicksale von sieben Geschwistern dar, die sich in ganz unterschiedlicher Weise mit der viktorianischen Tradition ihres Elternhauses auseinandersetzen. Autobiographische Züge sind leicht zu erkennen, ebenso wie die ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Ein eigenes Zimmer. Drei Guineen. Zwei Essays. Gesammelte Werke

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3100925734, Gebunden, 373 Seiten, 25,00 EUR
"Ein eigenes Zimmer" übersetzt von Heidi Zerning. "Drei Guineen" übersetzt von Brigitte Walitzek." Herausgegeben von Klaus Reichert. Virginia Woolfs wurde mit ihrem Essay "Ein eigenes Zimmer" zur Symbolfigur der Frauenbewegung: Talent fehlt den Frauen nicht, aber die Möglichkeit es einzusetzen. Und was sie dazu brauchen, müssen sie ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Zum Leuchtturm. Roman. 5 CDs. Gelesen von Rosel Zech
L und M, W/Ricophon, Zürich 2002, ISBN 3898496465, CD, 43,90 EUR
380 Minuten Laufzeit. Aus dem Englischen von Karin Kersten. Gesprochen von Rosel Zech. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Virginia Woolf: Tagebücher 4. 1931-1935

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3100925629, Gebunden, 589 Seiten, 39,00 EUR
Aus dem Englischen von Maria Bosse-Sporleder. Herausgegeben von Klaus Reichert. In Virginia Woolfs künstlerischem Schaffen waren die Jahre 1925 bis 1930 eine besonders produktive Zeit. "Mrs Dalloway", von ihr selbst einmal als der gelungenste ihrer Romane bezeichnet, und der erste Band der Essaysammlung "Der gewöhnliche Leser" kamen 1925 heraus, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Virginia Woolf: Briefe 1. 1888-1927

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3100925564, Gebunden, 590 Seiten, 39,00 EUR
Herausgegeben von Klaus Reichert. Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek. Sind ihre Tagebücher eher der Selbstbetrachtung gewidmet, so zeigen die Briefe Virginia Woolfs ihre Bereitschaft, intensiv und mit Wärme und Anteilnahme auf ihr Gegenüber einzugehen. Wichtige Lebensfreundschaften und Beziehungen, etwa die zu der Schriftstellerin ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Virginia Woolf: Briefe 2. 1928-1941

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3100925645, Einband unbekannt, 590 Seiten, 39,00 EUR
Herausgegeben von Klaus Reichert. Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek. Sind ihre Tagebücher eher der Selbstbetrachtung gewidmet, so zeigen die Briefe Virginia Woolfs ihre Bereitschaft, intensiv und mit Wärme und Anteilnahme auf ihr Gegenüber einzugehen. Wichtige Lebensfreundschaften und Beziehungen, etwa die zu der Schriftstellerin ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Virginia Woolf: Tagebücher 5. 1936 - 1941

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3100925661, Gebunden, 600 Seiten, 39,00 EUR
Schreiben war Rettung und Bedrohung zugleich für Virginia Woolf, es war ihre Flucht aus der Realität und es führte sie in die äußerste Erschöpfung, an den Rand des Lebens. In den Tagebüchern aus ihren letzten Jahren ist dies besonders deutlich wahrzunehmen. Zwei Romane und eine Biographie entstehen in dieser Zeit, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Nacht und Tag. Roman

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3100925696, Gebunden, 500 Seiten, 34,00 EUR
Aus dem Englischen von Michael Walter. Katharine Hilbery, wohlerzogene Tochter aus der Londoner Oberschicht, ist standesgemäß und langweilig verlobt. Doch sie erliegt der Faszination des jungen Rechtsanwalts und sozialen Aufsteigers Ralph, der sie liebt, aber seinerseits von der Frauenrechtlerin Mary verehrt wird. Katharine entscheidet sich ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Woolf, Virginia: Augenblicke des Daseins. Autobiographische Skizzen

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 310092522X, Gebunden, 272 Seiten, 26,00 EUR
Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek. Die Kunst des Erinnerns: Fünf hinreißende und bewegende Skizzen aus einem schwierigen Leben Neben ihren Tagebüchern und Briefen hat Virginia Woolf einige Memoiren hinterlassen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Den ersten dieser Texte schrieb sie mit 26 Jahren, lange bevor sie als Schriftstellerin ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen
Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





