Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Uwe Puschner
Puschner, Uwe: Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich. Sprache - Rasse - Religion. Habil.

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001, ISBN 353415052X, Gebunden, 464 Seiten, 65,45 EUR
Das Gedankengut der völkischen Bewegung, von der direkte Verbindungslinien zum Nationalsozialismus führen, bildete sich nicht erst in der Weimarer Republik aus. Es war bereits lange vor dem Ersten Weltkrieg vollständig ausgeprägt. Uwe Puschner stellt die vielfältigen Varianten dieses Phänomens vor 1914 dar. Seine Studie schließt eine Lücke, ... mehr lesen
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Grunewald, Michel / Puschner, Uwe (Hrsg.): Le milieu intellectuel conservateur en Allemagne, sa presse et ses réseaux (1890-1960)/Das konservative Intellektuellenmilieu in Deutschland, seine Presse und s.
Peter Lang Verlag, Bern 2003, ISBN 3906770168, Broschiert, 712 Seiten, 81,30 EUR
Der vorliegende Band fasst die wissenschaftlichen Ergebnisse eines internationalen Kolloquiums zusammen, das vom 4. bis 6. Dezember 2002 in Metz stattfand. Er vereinigt 27 Beiträge zum konservativen Milieu in Deutschland, welche den zweiten Teil eines Forschungsprogramms des Centre d'etude des periodiques de langue allemande präsentieren, ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





