Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Ulrike Haage
Bowles, Paul / Franck, Katharina / Haage, Ulrike: Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im voraus zu einer Party eingeladen zu werden.
Sans Soleil Verlag, Bonn 1999, ISBN 3880300364, CD-ROM, 0 Seiten, 17,90 EUR
Grünbein, Durs / Haage, Ulrike: Reise, Toter.

Sans Soleil Verlag, Bonn 2001, ISBN 3880300372, CD, 0 Seiten, 17,90 EUR
1 CD mit 50 Minuten Laufzeit. Stimmen: Meret Becker, Judith Engel, Frank Glaubrecht u.a. Das Leben dauert einen Nachruf lang, und wenn es gut ging, war es eine Reise... EPITAPH ist ein Hörspiel aus lauter Miniaturdramen, in denen ungewöhnliche, so komische wie tragische Todesfälle erzählt werden. Geschliffene Epigramme wechseln mit ... mehr lesen
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Burroughs, William S. / Haage, Ulrike / Schäfer, Barbara: Last words. Qui vivre verra

Sans Soleil Verlag, Bonn 2001, ISBN 3880300399, CD, 17,50 EUR
1 Audio-CD. 66 Minuten. Gelesen von Gottfried John, Bobo, Alexander Hacke und anderen. Diese Hörspielproduktion konzentriert sich auf den Monolog des old man Burroughs, der seine Gedanken, Reflexionen und Träume frei assoziiert. Zwischen Beobachtungen aus dem Alltag tauchen Freunde (Gysin, Bowles, Joan, Ginsberg) ebenso auf wie Flashbacks ... mehr lesen
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Haage, Ulrike: Exakte Vision. Helen Hessels 'Jules und Jim'
Sans Soleil Verlag, Bonn 2004, ISBN 3880300429, Gebunden, 64 Seiten, 20,00 EUR
Hörspiel-Performance mit Begleitbuch nach Tagebüchern von Helen Hessel. Sprecher: Meret Becker, Andreas Grothgar, Toni Arrango u.a. "Exakte Vision" erzählt die Geschichte der legendären Liebesbeziehung, die Francois Truffaut als Vorlage für seinen Film "Jules und Jim" diente. München und das oberbayerische ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
Die fast 90-jährige Ilse Helbich gewährt in ihrem neuen Buch einerseits Einblicke in die Werkstatt der Schriftstellerin, ...
Monika Rinck: Honigprotokolle
Mit Illustrationen von Andreas Töpfer. Im ursprünglichen Wortsinn des Protokolls gibt es einen klebrigen Kern: ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





