Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Timothy Garton Ash

Timothy Garton Ash, geboren 1955, lehrt europäische Zeitgeschichte am St. Antony`s College in Oxford.

Bücher von Timothy Garton Ash

Garton Ash, Timothy: Jahrhundertwende.

Bestellen bei buecher.deCover: Garton Ash, Timothy: Jahrhundertwende

Carl Hanser Verlag, München 2010, ISBN 3446235981, Gebunden, 490 Seiten, 25,90 EUR

Aus dem Englischen von Susanne Honrfeck. Ob in den USA, in Asien oder in Europa: Die Welt ordnet sich neu. Niemand kann absehen, wohin sie sich in dieser Phase des Umbruchs bewegt. Umso wichtiger ist ein Autor wie Timothy Garton Ash, der die großen, oft widersprüchlichen Bewegungen der letzten zehn Jahre analysiert. Die Krise des Finanz-... mehr lesen

Garton Ash, Timothy: Freie Welt. Europa, Amerika und die Chance als Krise

Bestellen bei buecher.deCover: Garton Ash, Timothy: Freie Welt

Carl Hanser Verlag, München 2004, ISBN 3446205462, Gebunden, 348 Seiten, 23,50 EUR

Aus dem Englischen von Susanne Hornfeck und Hans Günter Holl. Der Westen richtet sich neu aus. Europa und die USA beobachten sich mit Misstrauen, Großbritannien sucht nach einer Sonderrolle, und noch ist überhaupt nicht absehbar, ob und wie die Europäische Union nach der Osterweiterung funktionieren wird. Und trotzdem beansprucht... mehr lesen

Garton Ash, Timothy: Zeit der Freiheit. Aus den Zentren von Mitteleuropa

Bestellen bei buecher.deCover: Garton Ash, Timothy: Zeit der Freiheit

Carl Hanser Verlag, München - Wien 1999, ISBN 3446197583, Gebunden, 504 Seiten, 25,46 EUR

Garton Ash ist der Geschichte auf den Fersen, nun in seinem neuen Buch über die postkommunistischen Jahre seit 1989 und über die Zukunft des europäischen Ostens. Er berichtet vom vereinigten Deutschland bis zum blutigen Chaos im Kosovo heute, vom Umgang Westeuropas mit den Nachbarn im Osten und dem Alltag und Lebensgefühl der postkommunistischen... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

An der Nullgrenze aller moralischen Vorstellungen

18.06.2013: Tränen vergossen hat die NZZ über Julia Kissinas Roman "Frühling auf dem Mond", vor Glück und vor Trauer. Außerdem stellt sie fest, dass E.L. Doctorow auch die kleine Form meisterhaft beherrscht. Die SZ rät dringend zu Jürgen Grässlins "Schwarzbuch Waffenhandel". Die taz lernt von der Literaturwissenschaftlerin Eva Eßlinger: Wir leben in einer Dienstbotenromanze. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Küsse und Bisse

03.06.2013: Zülfi Livaneli führt uns auf das Flüchtlingsschiff Struma, Ralph Dutli in das Paris des Malers Soutine, Yoram Kaniuk in die Palmach, Patrick Roth nach Hollywood, Hans-Peter Riegel ins Beuys-Land und Malte Herwig zu den Flakhelfern. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Juni. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen